© Haas+Sohn

Sponsored Content
12/19/2018

So stilvoll kann Wohlfühlwärme sein

Mit Pellets auf ein effizientes und modernes Heizsystem umsteigen.

Gerade in der kalten Jahreszeit ist es die gemütliche Wärme in den eigenen vier Wänden, die dafür sorgt, dass wir uns zuhause so richtig wohlfühlen. Wärme ist ein Grundbedürfnis: Durchschnittlich etwa 50 Prozent der benötigten Energie in einem Haushalt entfallen auf die Heizung. Doch nicht jedes Heizsystem eignet sich für jedes Gebäude. Wer seine Energiekosten senken und zudem die Umwelt entlasten möchte, profitiert von einer modernen Pelletheizung. Wir haben für Sie die ersten Schritte und hilfreiche Tipps für einen einfachen Umstieg zusammengefasst:

1. Bedarf klären

Es gibt verschiedene Arten von Pelletheizungen – vom dekorativen Kaminofen im Wohnzimmer zur leistungsstarken Zentralheizung im Heizraum. So kann ein Pelletkaminofen ein modernes Niedrigenergie- oder Passivhaus zur Gänze mit Wärme versorgen. Welches System das richtige für Sie ist, hängt zu einem wesentlichen Teil davon ab, wie hoch Ihr Wärmebedarf ist. Um diesen zu ermitteln, muss neben der Größe der Wohnfläche auch der bauliche Zustand des Wohngebäudes analysiert werden. Je besser das Gebäude saniert ist, desto geringer ist der Wärmebedarf. Tipp: Ein Energieberater kann Sie bei der Ermittlung der relevanten Faktoren unterstützen und einen Energieausweis für Ihre Gebäudes erstellen.

2. Voraussetzungen prüfen

Damit der Umstieg von Öl oder Gas auf eine Pelletheizung unkompliziert und in wenigen Tagen erledigt ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig die Voraussetzungen dafür zu klären. Für Pelletzentralheizungen wird ein Pelletlager benötigt – in der Regel wird dazu ein Raum im Keller genutzt. Sollte dies nicht möglich sein, gibt es auch Sacksilos, die z.B. in einer Garage aufgestellt werden können. Bevor eine Pelletheizung in Betrieb gehen kann, muss eine Eignungsprüfung des Kamins durch einen Rauchfangkehrer vorgenommen werden.

3. Förderungen nutzen

Da durch das Heizen mit Pellets die CO2-Emissionen um über 90% reduziert werden, werden Pelletheizungen durch den Klima- und Energiefonds gefördert. Aufgrund der hohen Bedeutung des heimischen Brennstoffs für die regionale Wirtschaft gibt es auch attraktive Förderungen von Ländern und Gemeinden. Tipp: Auf www.propellets.at/foerderungen erfahren Sie alle Details zu den Förderungen.

Sind auch Sie an einer Pelletheizung interessiert? Lesen Sie hier Praxisberichte von Umsteigern!