Wie klimaschädlich das Fliegen tatsächlich ist

Wie klimaschädlich das Fliegen tatsächlich ist
Seit Gewesslers Zugfahrt nach Glasgow hat die sogenannte Flugscham wieder Aufwind bekommen.

21 Stunden mit dem Zug von Wien nach Glasgow. Dazwischen zweimal umsteigen. Dem Klima zuliebe.

Nicht erst seit der Bahnreise von Umweltministerin Leonore Gewessler zum Klimagipfel fliegt der klimafreundliche Bürger nur noch mit schlechtem Gewissen. Der Begriff der Flugscham existierte schon, bevor Greta Thunberg die Weltbühne betrat. Während Kritiker mit dem geringen Anteil des Flugverkehrs an den Treibhausgas-Emissionen insgesamt argumentieren, verweisen die Gegner der Luftfahrt auf den im Vergleich zum Zug viel höheren CO2-Ausstoß.

Das Problem dieser Diskussion: Beides stimmt.

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