© Kurier/Franz Gruber

Politik Inland Politik von innen
02/26/2020

Strache bei politischem Aschermittwoch: "Es wird Neustart mit mir geben"

Die FPÖ traf sich in Ried in Oberösterreich, die abgespaltete DAÖ in der Wiener Prateralm.

von Bernhard Ichner, Johanna Hager, Josef Gebhard, Jürg Christandl, Franz Gruber, Elisabeth Hofer

Wer stiehlt wem die Show - das war an diesem Aschermittwoch die Frage. Der freiheitlichen Tradition folgend stand zwar wieder die Aschermittwochsrede auf dem Programm - nach der DAÖ-Abspaltung von der FPÖ aber gleich zwei Mal.

In der Wiener Prater Alm schwor Ex-Vizekanzler und Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ab 20.15 Uhr seine Anhänger auf die Wien-Wahl ein. Er machte Stimmung für DAÖ und kündigte auch offiziell seine Kandidatur als Spiztenkandidat an.

Zeitgleich betrat Straches Nachfolger als FPÖ-Chef, Norbert Hofer, in der Jahnturnhalle in Ried im Innkreis die Aschermittwochsbühne.

Hier lesen Sie, was bei den verschiedenen Aschermittwochsreden Thema war:

Der Live-Ticker zum Nachlesen

Der politische Aschermittwoch bei FPÖ und DAÖ im Liveticker

  • 02/26/2020, 5:46 PM

    Guten Abend

    ... und herzlich Willkommen zu unserem Live-Ticker des politischen Aschermittwoch bei DAÖ und FPÖ.

    Unsere Kollegen Franz Gruber und Josef Gebhard sowie Jürg Christandl und Johanna Hager sind bereits vor Ort in der Prater Alm bzw. im öberösterreichischen Ried.

    Wir begleiten Sie durch den Abend. Schön, dass Sie dabei sind.

  • 02/26/2020, 5:47 PM

    Johanna Hager meldet sich von der FPÖ aus Ried

    Ried im Innkreis. Jahn-Turnhalle. Seit 1992 begehen die Freiheitlichen hier ihren politischen Aschermittwoch. Reihenweise Bierzelttische, an die Plastikteller mit Heringsschmaus mit Semmeln serviert werden. Bereits eineinhalb Stunden vor dem ersten Redner ist der Saal voll. Die Gäste mit der freien Platz suche beschäftigt, mit Essen, Bier trinken und Ausschau halten nach anderen Gästen.

    Susanne Fürst, FPÖ-Abgeordnete wird von der Moderatorin auf die Bühne gebeten, um über ihre Arbeit im Parlament zu sprechen. Kaum jemand schenkt ihr Beachtung. Kein Zwischenapplaus. Auch Kameras sind nicht auf sich gerichtet. Zwei Stücke der Musikkappelle später steht Michael Schnedlitz auf der Bühne. „Am Schreibtisch gewinnt man keinen Krieg“, sagt der neue FPÖ-Generalsekretär. Er bekommt Zwischenapplaus. Das liegt an der Lautstärke und dem Gesagten.

    Er will gegen den „ORF-Privilegien-Stadl“ angehen. „Es kann nicht sein, dass Alexander Wrabetz 400.000 Euro verdient“, argumentiert Schnedlitz die ORF-Petition. Der jetzt aufflammende Applaus zeige, dass „die FPÖ ins Schwarze treffe.“ Uns haben da bereits 20.000 Menschen unterstützt.

  • 02/26/2020, 5:56 PM

    "Alles wie immer"

    2000 Gäste sind in der Rieder Jahn-Turnhalle, berichtet Johanna Hager. „Alles wie immer“, sagt eine Kellnerin. 15 Euro für eine Platzkarte. Das heißt: Heringsschmaus mit Rollmops und Semmel auf Plastiktellern. Und Rieder Bier um 3,80 Euro. Die Damen tragen Dirndl, das Gros der Herren Tracht. Sei es Lederhosen oder Trachtenjanker. Die Moderatorin animiert das Publikum kleine Österreich-Fahnen zu schwingen. Norbert Hofer komme bald. Derweil spielt die Kapelle „Dem Land Tirol die Treue“.

  • 02/26/2020, 6:12 PM

    Blaue Popstars

    Einzug der politischen Spitze: FPÖ-Chef Norbert Hofer, Oberösterreichs Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner und Bezirks Elmar Podgorschek ziehen ein. Popstars gleich schütteln sie Hände, bleiben stehen, lassen Selfies machen. Podgorschek ist am Wort. Er begrüßt die „Gesinnungsfreunde“ und damit es sich Herr Fellner auch merkt „Jahn-Turnhalle“. Freiheitliche hätten schon alle Höhen und Tiefen mitgemacht. Es wären auch „Gesinnungsfreunde“ da, die hier ihren Geburtstag feiern. Es gebe auch Gegendemonstranten. Das freut Podgorschek. Das Publikum dankt es ihm mit Lachen und Applaus.
  • 02/26/2020, 6:13 PM

    Die ersten Eindrücke aus Ried.

  • 02/26/2020, 6:17 PM

    Applaus für Hofer

    Ehrengäste gilt es nun traditionsgemäß zu nennen. Sie werden mit tosendem Applaus bedacht. Das Publikum kennt sich. Und wohl die Gepflogenheiten. Auch Ursula Stenzel hat den Weg nach Ried im Innkreis gefunden. „Der knapp verhinderte Bundespräsident“ Norbert Hofer bekommt den längsten Applaus. Teils sogar Standing Ovations.

    Dann ist Manfred Haimbuchner am Wort.

  • 02/26/2020, 6:29 PM

    Bier und Heringsalat in der Prater Alm

    Früher war Heinz-Christian Strache größere Säle gewohnt, aber immerhin ist die Wiener Prater Alm mit rund 600 Gästen an diesem Aschermittwoch gut gefüllt, berichtet Josef Gebhard. Um 20 Euro dürfen die Fans im rustikalen Ambiente mitten im Vergnügungspark ihrem Idol lauschen, dazu gibt es Bier, Heringsalat und Kasnocken. Ein Volksmusik-Trio stimmt die Besucher ein. Mit Klassikern wie "Ein Bett im Kornfeld".

  • 02/26/2020, 6:37 PM

    Sprung nach Ried

    Haimbuchner bedankt sich bei seinen „Gesinnungsfreunden“. Hier sein zu dürfen in Ried, dem „freiheitlichen Kernland“ und bei der „unverwüstbaren freiheitlichen Partei Österreichs“. Haimbuchner erinnert daran, dass vieles vor einem Jahr anders und „besser“ war. „Wir hatten einen Innenminister Herbert Kickl, der etwas weiter gebracht hat für unser Land.“ Dem Erfolgsweg sei abrupt ein Ende gesetzt worden. „Die Zeit war schwierig, die Wahlergebnisse enttäuschend. Wir haben auch noch schwierige Zeiten vor uns.“ Haimbuchner bemüht Cicero. „Keine Schuld ist dringender als die, Danke zu sagen.“ Er ist sich sicher, dass „wir gemeinsam die FPÖ wieder nach oben führen werden.“ Alle Verantwortungsträger werden Sorge tragen, dass man „mit erhobenem Haupt und nicht mit eingezogenem Kopf durch die Straßen gehen wird können“ als Freiheitliche.
  • 02/26/2020, 6:38 PM

    "Wir bleiben die Alten"

    „Wir Freiheitlichen in Ried, wir bleiben die Alten“, sagt Haimbuchner und kritisiert Wolfgang Fellner und seinen oe24-Beitrag, in dem er sagte, dass Norbert Hofer in der „Adolf Hitler-Halle“ auftrete. Haimbuchner, in der Jahn-Turnhalle, verlangt von Fellner, sich zu entschuldigen. Und führt nach Buh-Rufen im Publikum, die Fellner gelten, mit seiner Rede fort. Oberösterreichs FPÖ-Chef ruft auf, sich nicht mehr alles gefallen zu lassen von einem Staat, der immer mehr Verbote habe. Er appelliert, bei der Wirtschaftskammerwahl für die FPÖ zu stimmen.

    Salvini stehe in der Kritik. Zu Unrecht. „Ihm müsste man den höchsten, europäischen Orden verleihen, weil er das getan hat, wozu die EU nicht in der Lage war. Die Grenzen zu schützen, dass die Völker Europas nicht überrannt werden von Afrika und Osteuropa.“ Die europäischen Eliten hätten nicht gehandelt. „Alles nur Politik-Darsteller.“ Bei den Nachbarn in Deutschland, in Thüringen, sehe man, wie man mit der „SED-Nachfolge-Partei“ Politik gemacht werde. „Das sei die hässliche Fratze der selbsternannten Muster-Demokraten“, so Haimbuchner.

    Er wehrt sich gegen „Moral-Diktatoren“ und „Sprachpolizisten“. Sie seien es, die die Gräben durch die Gesellschaft ziehen würden. Es würden auch „Vergewaltiger, Messerstecher und Fundamentalisten“ über das Mittelmeer geschleust werden. Wenn das nicht abgestellt wird, dann gebe es bald „mehr freie Würger als freie Bürger“. Es handle sich um „Multi-Kulti-Kuschler“.

    Hernach zieht Haimbuchner vom Leder gegen die Grünen. Haimbuchner nimmt einen Schluck Bier. „Ich kann nur hoffen, das da kein CO2 drinnen ist“, will  Haimbuchner eine Pointe setzen, die heute schon AfD-Politiker am Aschermittwochspult bemühten.

  • 02/26/2020, 6:41 PM

    Das sagen die Strache-Fans

    Extra aus der Steiermark gekommen ist Elfriede: "Ich wünsche Strache, dass er wieder auf die Füße kommt. Dass es so viel kriminelle Energie braucht, um einen Menschen zu Fall zu bringen, zeigt, wie bedeutend er ist", sagt sie zur Ibiza-Affäre. "Andere Politiker haben ganz andere Sachen gemacht. Aber wenn Strache nur einen falschen Atemzug macht, wird getan als ob er ein Verbrecher ist."

    Ulrike aus Wien war elf Jahre FPÖ-Mitglied, jetzt ist sie ausgetreten. "Hofer ist das Schlimmste, das mir je über den Weg gelaufen ist. Alle, die in der FPÖ was sind, haben ihren Posten Strache zu verdanken. Ibiza war eine aufgelegte Sache, man wollte Strache weghaben. Ich kenne ihn persönlich, leider hat er eine sehr schlechte Menschenkenntnis." Sie rechnet damit, dass Strache bei der Wien-Wahl auf zehn Prozent kommt. Viele trauen sich noch nicht, die DAÖ zu unterstützen, aber nach diesem Abend wird das anders werden."

     "Strache hat sich für seine Fehler entschuldigt", sagt Gerhard Malamka. "Die anderen Politiker tun das nicht." Keine guten Worte hat er für Hofer: "Der war früher ein guter Freund von Strache, jetzt hat er sich völlig gedreht." Strache hingegen würde immer noch die Österreicher und vor allem die alten Menschen vertreten. Er traut ihm zehn bis 12 Prozent bei der Wien-Wahl zu.

    In der Prater Alm ist die Stimmung gut.

    Die Musik spielt Schlagerklassiker.

    DAÖ-Gründer Karl Baron mit Begleitung.

    Gerhard Malamka

    "Strache hat sich für seine Fehler entschuldigt", meint Gerhard Malamka.

    Steirerin Elfriede

    Elfriede aus der Steiermark hofft, dass Strache wieder auf die Füße kommt.

    Wienerin Ulrike

    Für Ulrike aus Wien ist Hofer das Schlimmste.

    DAÖ-Gründungsmitglied Dietrich Kops heizt die Stimmung an.

  • 02/26/2020, 6:46 PM

    Hainbuchen von Haimbuchner gegen „Öko-Taliban“

    1000 Hainbuchen will Haimbuchner setzen. Und damit ein Zeichen gegen die Grünen, die er als „Öko-Taliban“ bezeichnet, setzen. Das Artensterben werde in Oberösterreich nicht mit „3000 Pressekonferenzen“ bewerkstelligt, sondern mit „Arbeit von morgens bis abends“. Der Blick in die „Biotonne ein Mal in der Woche“ – das reiche nicht. Hauptsache, man könne nachts mit Mountainbike und Stirnlampe durch die Gegend fahren, so Haimbuchners Kritik an der grünen Regionalpolitik, die de facto nicht vorhanden sei.

    Wer sei bereit, 100 Stunden in der Landwirtschaft zu arbeiten, stellt Haimbuchner die Frage ins Publikum und gibt sich selbst die Antwort. „Die geliebten Lehrlinge des Herrn Anschober sind es nicht.“ Regionale Lebensmittel gebe es nicht mehr. Stattdessen müssten Lebensmittel importiert werden.

  • 02/26/2020, 6:48 PM

    DAÖ findet Sündenböcke

    Die DAÖ-Gründungsmitglieder Karl Baron, Klaus Handler und Dietrich Kops geben in der gut besuchten Prater Alm die Einpeitscher für Strache - und fahren ein klassisches FPÖ-Programm: Sie wettern gegen Rot-Grün in Wien, gegen Migranten im Allgemeinen und gegen Muslime im Besonderen. Die Fans bringen sich inzwischen mit Bier und Jause in Stimmung.

  • 02/26/2020, 6:49 PM

    Na wer macht denn da ein Foto?

    Auch die nicht amtsführende FPÖ-Stadträtin aus Wien, Ursula Stenzel, ist da. Natürlich im Dirndl.

  • 02/26/2020, 6:54 PM

    "Bin ein überzeugter Rechter"

    In Ried spannt Haimbuchner jetzt den Bogen zur Energieversorgung. Die öko-soziale Diskussion sei eine Umverteilung von unten nach oben, skandiert Haimbuchner. Nicht jeder könne sich den Umstieg von einer Ölheizung leisten. Es sei zu vieles in Österreich erlaubt – vor allem für „Konzerne aus Übersee“. Damit meint er Facebook und Amazon. „Seid misstrauisch, wenn Euch moralische Instanzen vorschreiben wollen, was richtig ist und was falsch“, ruft Haimbuchner. Er sieht die Freiheit in Gefahr.

    Auch die Landeshymne sei in Gefahr. „Aber nicht mit uns, liebe Freunde. Am Hoamat-Gsang wird nicht gerüttelt. Kein Punkt, kein Beistrich wird geändert. Er bleibt, wie er ist.“ Haimbuchner setzt nach Applaus fort. „Soll die Voest keinen Stahl mehr produzieren, weil die Werke einmal Hermann Göring-Werke hießen?“ Haimbuchner will es sich, wie er in seinen Abschlussworten sagt, nicht nehmen lassen, „das zu sagen, was er sich denkt. Wir Freiheitlichen akzeptieren keine weitere Einschränkung unserer Bürgerrechte mehr.“ Er sei ein konservativer Mensch. Er gelte als „liberaler Mandi. Liberal zu sein ist keine Anbiederung“. Er wolle gegen „die unheilige Allianz von staatsheiligen Moralisten, diesen Meinungsdiktatoren zeigen wir die kalte Schulter.“ Und ja, „ich bin ein überzeugter Rechter, weil ich anerkenne, dass die Menschen nicht gleich sind. Dass sie Gott sei dank verschieden sind. Die FPÖ ist ein Fels in der Brandung des linken Wolken-Kuckucksheims.“

  • 02/26/2020, 6:54 PM

    Er ist da

    In der Prater Alm wird es laut: HC Strache zieht unter tobendem Applaus ein.

  • 02/26/2020, 7:01 PM

    SPÖ-Witze zum Beginn

    Strache startet mit SPÖ-Witzen in seine Rede: Wie er nach seinem Skiunfall sei auch SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner kürzlich im Spital gewesen. Die Genossen hätten ihr "Gute Genesung" ausgerichtet - mit 12:10 Stimmen. "Aber ich muss heute nicht auf Frau Rendi-Wagner schimpfen", sagt der Hauptredner - "das erledigt eh ihre eigene Gefolgschaft". Und einen hat er noch: "Dürften wir heute am Aschermittwoch Fleisch essen, wäre die SPÖ-Zentrale ein guter Lieferant: Dort gibt es viele lahme Enten."

  • 02/26/2020, 7:05 PM

    In Ried ist Haimbuchner fertig

    „A Haimbuchner is a hoambuachener“, sagt Haimbuchner und: „Wir werden Ihnen zeigen, wo der Bartl den Most herholt“, endet seine Rede mit Standing Ovations. Die Biere werden gewechselt, die Musik erklingt erneut und Norbert Hofer betritt auf die Bühne. Es ist 20h.

  • 02/26/2020, 7:05 PM

    Jetzt übernimmt Hofer

    „Meine lieben Freunde“, beginnt Hofer seine erste Rede als FPÖ-Chef in Ried. „Man merkt, man ist unter Freunden“. Die FPÖ sei nicht im Mainstream. „Wir sehen die Dinge so, wie sie die Menschen in diesem Land empfinden. Es ist nicht immer leicht, ein Freiheitlicher zu sein.“ Was Hofer damit meint, führt er aus. „Der Kampf ist ein schwieriger, weil so viele so oft gegen uns kämpfen.“ Hofer erinnert nicht an seine Bestellung von Asfinag-Aufsichtsrat Stieglitz, der am Aschermittwoch von Ministerin Gewessler abgesetzt wurde. Er erinnert an seinen Unfall. Daran, dass er eine Diagnose bekam. Dass er nie wieder „allein auf eigenen Beinen stehen wird können“. Er schaffte den Weg zurück in die Politik, skizziert Hofer seinen politischen Lebenslauf. Er stoppt beim Bundespräsidentschaftswahlkampf. „Der freiheitliche Kandidat erreicht am Wahltag 35 Prozent der Stimmen. Das war ein Erdbeben in der Republik“, erzählt Hofer weiter den Hofburg-Wahlkampf. Sein Narrativ seit 2016.

  • 02/26/2020, 7:08 PM

    Master und Mind

    Strache dankt "den drei Musketieren", Baron, Handler und Kops. "Menschen mit Rückgrat" hätten binnen kurzer Zeit die Grundlage für die neue Bürgerbewegung DAÖ gelegt.

    Er sei von politischen Gegnern verleumdet und angepatzt worden in den vergangenen Monaten, sagt Strache. Er habe aber ein reines Gewissen.

    Die große Abrechnung mit seinen "kopflos herumschlingernden" Nachfolgern wolle er den Journalisten heute nicht liefern. In der FPÖ sei man nun eben ohne Master und ohne Mind. 

    Dann ein Schluck Bier. Prost.

  • 02/26/2020, 7:12 PM

    Auch dabei

    Auch die fraktionslose Nationalratsabgeordnete Philippa Strache lauscht den Worten ihres Ehemannes.