Kickl: "Das sind autoritäre Anwandlungen"

Kickl: "Das sind autoritäre Anwandlungen"
FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl sieht Österreich auf dem Weg in eine "Verordnungsdemokratur" und warnt vor den ökonomischen und sozialen Verwerfungen im Gefolge der Corona-Krise.

KURIER: Herr Klubobmann, Schulterschluss war gestern, oder?

Herbert Kickl: Mein Verständnis von Schulterschluss wäre, dass jeder seinen Beitrag leistet, um möglichst gut aus dieser Krise herauszukommen. Derzeit habe ich aber den Eindruck, dass jedem, der sich der Generallinie der Regierung widersetzt, entweder der Sachverstand oder die gute Absicht abgesprochen wird. Das aber ist für mich kein Schulterschluss.

 

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