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Politik Inland
11/06/2021

Infektiologe Christoph Wenisch erzählt von Drohbriefen

Er habe sich gefühlt, wie in einem "Tatort"-Krimi, erzählt der Arzt im Fernsehinterview.

von Simone Hoepke

Der Wiener Infektiologe Christoph Wenisch hat aufgrund seiner öffentlichen Auftritte zu Beginn der Pandemie eine Morddrohung erhalten. "Da hab ich mir gedacht, jetzt ist einmal Sendepause", erzählt Wenisch in der ORF-Sendung Wien heute (Ausstrahlung Samstag, 6.11.2021). Er sei sich vorgekommen, wie in einer "Tatort"-Folge, als die "Spusi", also die Spurensicherung, eingetroffen ist, Fingerabdrücke genommen, den Drohbrief untersucht hat.

Konkret ging es um eine Collage verbunden mit der Drohung, dass ihm der Kopf abgeschnitten werde. Das sei schon ein "grausliches Bild" gewesen, das auch nachgewirkt hätte, so Wenisch im Interview bei Patrick Budgen. Er habe gedacht, dass er jetzt wohl am besten sei, in der Versenkung zu verschwinden. Die Polizei sei in dieser Zeit sehr hilfreich gewesen, lobt der Infektiologe. Die Drohungen hätten sich nicht wiederholt.

Der Fall ist kein Einzelfall. Unter anderem wurden zuletzt in Deutschland Ärzte bedroht, die gegen Covid-19 impfen.

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