Rio wie im Rausch: Endlich Karneval wie früher

Rio wie im Rausch: Endlich Karneval wie früher
Nach den Jahren der Corona-Pandemie rechnet man in der Zuckerhut-Metropole Rio de Janeiro mit einem Rekordbesuch beim spektakulären Wettbewerb der Sambaschulen.

Der Mann, in dessen Büro in der „Cidade do Samba“, Stadt des Sambas, alle wichtigen Entscheidungen rund um die „größte Party der Welt“ fallen, strahlt: Die Pandemie ist Geschichte, die Epoche mit einem karnevalskritischen, inzwischen abgewählten Präsidenten Bolsonaro ebenso.

In der brasilianischen Küstenmetropole Rio de Janeiro, der Hauptstadt des „Carnaval“, feiern sie wieder – und diesmal wird alles noch größer, bunter und verrückter als ohnehin schon. Die Stadt des Sambas ist der Ort, in dem in riesigen Hallen das ganze Jahr über an den mächtigen Wagen und den Kostümen gearbeitet wird – eine Fabrik der guten Laune mit unzähligen Handwerkern, die jeden Tag schrauben und basteln.

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