.

© REUTERS/STRINGER

Irak
09/22/2016

Mutmaßlicher IS-Chemiewaffenangriff auf US-Soldaten

Auf dem Stützpunkt im Irak, auf dem US-Soldaten und Iraker stationiert sind, laufen Vorbereitungen für einen Angriff auf die IS-Hochburg Mosul.

Die Extremistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) hat einem US-Fernsehsender zufolge möglicherweise im Irak chemische Waffen gegen amerikanische und einheimische Soldaten eingesetzt. Wie CNN am Mittwoch unter Berufung auf US-Behördenkreise berichtete, schlug am Dienstag eine Granate in einem Militärstützpunkt im Nordirak ein.

Bei einem ersten Test des Geschoßes sei Senfgas nachgewiesen worden, eine zweite Untersuchung sei dagegen negativ ausgefallen. Kein US-Soldat sei verletzt worden oder weise Symptome eines Kontaktes mit Senfgas auf, hieß es weiter. Auf dem Stützpunkt, auf dem US-Soldaten und Iraker stationiert sind, laufen dem Sender zufolge Vorbereitungen für einen Angriff auf die IS-Hochburg Mosul.

Die Vereinten Nationen und die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) werfen dem IS vor, Senfgas in Syrien eingesetzt zu haben.

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.