Exodus, Flügelkämpfe, unbeliebt: US-Demokraten in der Krise

Exodus, Flügelkämpfe, unbeliebt: US-Demokraten in der Krise
29 Abgeordnete werden im Herbst nicht mehr bei den Zwischenwahlen antreten. Das dürfte Konsequenzen haben.

Joe Biden hat etwas mit Donald Trump gemeinsam: Ihre Beliebtheits- beziehungsweise Unbeliebtheitswerte als US-Präsidenten sind ein Jahr nach Amtsantritt ähnlich niedrig, beziehungsweise ähnlich hoch – womit beide um den traurigen Rekord rittern, der unbeliebteste US-Präsident seit dem Zweiten Weltkrieg zu sein. Noch liegt Biden mit 41,8 Prozent hauchdünn vor Trump, doch die Prognosen sehen nicht gut für ihn aus. Die Inflation steigt dramatisch an (sieben Prozent), im Süden hält der Migrationsdruck an: 1,7 Millionen Einwanderungsversuche registrierten die US-Behörden im vergangenen Jahr.

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