Leben
29.12.2012

Da schau her!

Auch 2013 wird sich viel Überraschendes tun. Ein Ausblick, den wir nicht wirklich ernst nehmen müssen. Oder doch?

Norbert Darabos summt „Leb’ wohl, mein kleiner Gardeoffizier“.
Rudi Roubinek sagt: „Seyffenstein nervt mich, ich will etwas Neues machen.“
Robert Lugar macht Sitz.
Frank Stronach sagt „Nochamal“.
Peter Hochegger schlägt vor, die Unschuldsvermutung im Text der Bundeshymne zu verankern.
Jürgen Melzer versucht es in diesem Jahr mit Tennis.
Maria Vassilakou ärgert sich grün über ihren neuen Spitznamen „Parkzickerl“.
Kathi Zechner setzt völlig neue Maßstäbe im Küniglberger Flop-and-Go-Verkehr.
Alfons Haider ist von der Alfons-Haider-Vernissage im Spiegelkabinett tief beeindruckt.
Wilhelm Molterer gibt Michael Spindelegger Charisma-Tipps.
Christoph Grissemann und Dirk Stermann machen alles.
Fiona Swarovski geht im Fasching als Frau aus dem Volk.
Laura Rudas findet das „urpeinlich.“
Armin Wolf provoziert einen ZiB2-Skandal, weil er live sagt: „An dieser Stelle können mir die Zuschauer von 3SAT heute den Buckel runterrutschen.“
Heinz Fischer überlegt hin.
Karl Heinz Grasser sagt sich als professioneller Schwindelwechsler: „Wer AA sagt, muss auch Bäh sagen.“
Walter Meischberger sagt: „Ui, da stinkt’s“.
Ernst Karl Plech sagt: „I riech’ nix.“
Andy Borg moderiert den Mu(sic!)antenstadel.
Ewald Stadler geht im Fasching als Publikumsliebling.
Alexander Wrabetz sagt: „Ich lasse mich von der Politik sicher nicht verbiegen.“
Sebastian Kurz kritisiert seine Partei: „Das mit diesem Volks kapiert irgendwie niemand.“
Sido entschuldigt sich.
Alexander Wrabetz biegt sich über seinen Witz vor lauter Lachen.
Peter Rapp übersiedelt vom ORF zu BARTE.
Christoph Schönborn flüstert: „Wer’s glaubt, wird selig.“
Alfons Mensdorff-Pouilly poltert: „Bravo, Kardinal! Das könnt’ von mir sein.“
Andi & Alex schlagen ordentlich auf den Magen.
Ernst Strasser erhält die Platin-ROMY für sein komödiantisches Lebenswerk und hält die Dankesrede auf Englisch.
Gabi Burgstaller macht Werbung für Superkleber.
Hannes Androsch kriegt von sich als „Gelder Statesman“ nicht genug.
Ernst Strasser bringt als Dank für die Auszeichnung noch einmal seinen Geheimdienst-Sketch.
La Hong sinniert: „Design oder Nichtsein, das ist hier die Frage.“
Josef Pröll beherrscht das Netzwerken aus dem Neff-Neff.
Michael Spindelegger traut sich eine eigene Meinung zu und lächelt: „No risk, no fun“.
Peter Pilz wird schwarzblau vor Augen.
Gerda Rogers bindet allen einen Großen Bären auf.
Maria Fekter verliert ihre Stimme und gewinnt Sympathien.
Josef Cap ist empört, weil rote Stimmenverluste als Escapismus bezeichnet werden.
Rainer Pariasek wird bei der WM zum Maskottchen des Ski-Teams.
Herbert Prohaska sagt: „Das freut ihm sicher“.
Heinz Fischer überlegt her.
Christina Lugner will neue Klugheit erlangen und g’scheitert.
Julius Meinl ... die Frisur sitzt.
Niki Lauda spendet wieder einmal nichts außer Worte.
Stefan Petzner brilliert in der Rolle Twitter von der traurigen Gestalt.
Roman Rafreider ist zu schön.
Christian Clerici nicht.
Nikolaus Berlakovich kauft sich den Ratgeber „So werde ich beliebt.“
Peter Westenthaler sagt: „Hab’ ich auch gelesen, bringt nix“.
Felix Baumgartner gibt keine Interviews mehr, nach dem Motto: Hochmut kommt nach dem Fall.
Barbara Rosenkranz fordert ein neues Herdzeitalter.
Sido tut das alles so leid.
Helmut Elsner haut nicht ab.
Wolfgang Flöttl haut sich ab.
Rudi Roubinek jubelt: „Nie wieder Seyffenstein!“.
Fritz Neugebauer erklärt seine Politik: „Beton macht die Musik“.
Hansi Hinterseer ist eine Kitzfigur.
Armin Assinger ist eine Quizfigur.
Beatrix Karl ist eine Justizfigur.
Markus Rogan taucht endlich unter.
Heinz-Christian Strache löscht auf seiner Facebook-Seite alle kritischen Kommentare.
Herbert Kickl gefällt das.
Gabriele Heinisch-Hosek bleibt Gabriele Heinisch-Hosek.
Robert Lugar macht Platz.
Frank Stronach sagt „Nochamal“.
Christian Kern hat Bahnweh.
Dietrich Mateschitz dekliniert „Servus, Servi, ... der Sklave.“
Claudia Bandion-Ortner macht für das neue Saudi-Zentrum Scheichwerbung.
Didi Constantini weiß: „Ich gehe niemandem ab“.
Johannes Hahn sagt: „Apropos.“
Rudolf Hundstorfer gründet eine Sozialpartnerbörse.
Lou Lorenz-Dittlbacher will streiten.
Uwe Scheuch is no na net part of the shame.
Marcel Koller spendet anlässlich des Hochamts „35 Jahre Cordoba“ ein Kerzerl.
Adi & Edi weinen vor Glück.
Thomas König bekommt wie immer nichts mit.
Erwin Pröll will unbedingt einen neuen Text für Niederösterreichs Landeshymne mit dem Titel „Erwinner takes it all“.
Rosalinde Haller sagt mehrfach das richtige Datum voraus.
Josef Bucher analysiert nach der Wahl: „Bündnis Zukunft Österreich – finde den Fehler“.
Martin Graf stellt einer Pensionistin auf dem Zebrastreifen das Hax’l.
Harald Krassnitzer arbeitet weiter an seinem Lebenstraum eines zweiten Gesichtsausdrucks.
Kurt Scheuch lässt sich einen Königspudel tätowieren.
Heinz Fischer erwägt dies.
Wolfgang Fellner hatte einen Traum und setzt deshalb sein Satire-Projekt „Österreich“ fort.
Sido bereut zutiefst.
Karl Blecha sät frischen Wind.
Michael Häupl erntet (beim Heurigen) Sturm.
Christian Rainer wird Ehrendoktor der Frauenheilkunde.
Christoph Leitl schreibt das Buch „Kammer und Sichel“.
Eva Glawischnig liest „Schuld und Grüne“.
Udo Jürgens überreicht Christian Rainer symbolisch den Silbernen Bademantel.
Gerhard Dörfler schreibt seine Biografie „Doofmanns Erzählungen“.
Barbara Karlich moderiert ihre 2500. Sendung. Thema: „Sprechdurchfall – na und, Oida?!“
Otto Pendl modernisiert.
Wolfgang Schüssel lernt sprechen.
Paul Scharner will auf den Planeten Erde zurückkehren.
Martin Schlaff formt seine Karriere als Entschlagerstar.
Claudia Schmied bleibt für die Gewerkschaft Leermeisterin.
Heinz Fischer erwägt das.
Karina Sarkissova macht wohlgeile Angebote.
Robert Lugar holt’s Balli.
Frank Stronach sagt „Nochamal“.
Manfred Ainedter überlegt, sein Hobby des Anwaltseins zum Beruf zu machen.
Andreas Gabalier schreibt sein Buch „Sweet little Schmählein“.
Arnold Schwarzenegger verabschiedet sich aus Hollywood mit dem Meisterwerk „Conan, Baba“.
Harald Serafin tiriliert.
Marko Arnautovic formuliert.
Jeannine Schiller büffetiert.
Roland Düringer eröffnet einen Esoterik-Fachhandel.
Robert Lugar sagt: „Auch ein Frank Stronach kann sich irren.“
Albert Fortell sucht ein Gesicht, das man auch wahren kann.
Robert Lugar sagt: „Ich wurde völlig falsch interpretiert.“
Zabine Kapfinger zitiert fehlerfrei den Absatz 1 des Dummiparagrafen.
Werner Amon wird versehentlich ernst genommen.
Helmut Werner staunt: „Das ist mir noch nie passiert.“
Werner P. Gruber definiert „das Gruberum“ als physikalische Maßeinheit für Adabeis.
Reinhard Fendrich ist auf der Suche nach einer Muttersprache.
Robert Hartlauer gewinnt bereits zum dreizehnten Mal en suite die „Goldene Nervensäge“.
Familie Putz schreit im Chor: „Schiebung!“
Alois Stöger übt den ELGA-Aufschwung.
Eva Dichand drückt sich vornehm aus.
Sido sagt: „Ich bin ein harter Hund.“
Johanna Mikl-Leitner sagt: „Und ich erst“.
Paulus Manker fällt nicht auf.
Vera Russwurm nimmt auf der ORF-Ersatzbank Platz.
Arabella Kiesbauer freut sich: „Setz’ Dich zu mir her.“
Heinz Fischer sagt spontan „Jein.“
Dominik Heinzl wird Türlsteher im Marchfelderhof.
Gerold Rudle gelingt ein Witz.
Richard Lugner bleibt einer.
Frank Stronach gibt sein eigenes Geld rein für ein neues Frank-Reich.
Rudi Roubinek spielt den Seyffenstein.
Werner Faymann verlängert sämtliche Verträge seiner Gagschreiber.