Da schau her!

Autorenbilder (39)
Foto: KURIER Michael Hufnagl blickt in die Kristallkugel und erklärt uns 2013

Auch 2013 wird sich viel Überraschendes tun. Ein Ausblick, den wir nicht wirklich ernst nehmen müssen. Oder doch?

Norbert Darabos summt „Leb’ wohl, mein kleiner Gardeoffizier“.
Rudi Roubinek sagt: „Seyffenstein nervt mich, ich will etwas Neues machen.“
Robert Lugar  macht Sitz.
Frank Stronach sagt „Nochamal“.
Peter Hochegger schlägt vor, die Unschuldsvermutung im Text der  Bundeshymne zu verankern.
Jürgen Melzer versucht es in diesem Jahr mit Tennis.
Maria Vassilakou ärgert sich grün  über ihren neuen Spitznamen  „Parkzickerl“.
Kathi Zechner setzt völlig neue Maßstäbe im Küniglberger Flop-and-Go-Verkehr.
Alfons Haider ist von der Alfons-Haider-Vernissage im Spiegelkabinett tief beeindruckt.
Wilhelm Molterer gibt Michael Spindelegger Charisma-Tipps.
Christoph Grissemann und Dirk Stermann machen alles.
Fiona Swarovski geht im Fasching als Frau aus dem Volk.
Laura Rudas findet das „urpeinlich.“
Armin Wolf  provoziert einen ZiB2-Skandal, weil er live sagt: „An dieser Stelle können mir die Zuschauer von 3SAT heute den Buckel runterrutschen.“
Heinz Fischer überlegt hin.
Karl Heinz Grasser sagt sich als professioneller Schwindelwechsler: „Wer AA sagt, muss auch Bäh sagen.“
Walter Meischberger sagt: „Ui, da stinkt’s“.
Ernst Karl Plech sagt: „I riech’ nix.“
Andy Borg moderiert den  Mu(sic!)antenstadel.
Ewald Stadler geht im Fasching als Publikumsliebling.
Alexander Wrabetz sagt: „Ich lasse mich von der Politik sicher nicht verbiegen.“
Sebastian Kurz kritisiert seine Partei: „Das mit diesem Volks kapiert irgendwie niemand.“
Sido  entschuldigt sich.
Alexander Wrabetz biegt sich über seinen Witz vor lauter Lachen.
Peter Rapp übersiedelt vom ORF  zu BARTE.
Christoph Schönborn flüstert: „Wer’s glaubt, wird selig.“
Alfons Mensdorff-Pouilly poltert: „Bravo, Kardinal! Das könnt’ von  mir sein.“
Andi & Alex schlagen ordentlich auf den Magen.
Ernst Strasser erhält die Platin-ROMY für sein komödiantisches Lebenswerk und hält die Dankesrede auf Englisch.
Gabi Burgstaller macht Werbung  für Superkleber.
Hannes Androsch kriegt von sich als „Gelder Statesman“ nicht genug.
Ernst Strasser bringt als Dank für die Auszeichnung noch einmal seinen  Geheimdienst-Sketch.
La Hong sinniert: „Design oder  Nichtsein, das ist hier die Frage.“
Josef Pröll beherrscht das Netzwerken aus dem Neff-Neff.
Michael Spindelegger  traut sich eine eigene  Meinung zu und lächelt:  „No risk, no fun“.
Peter Pilz wird schwarzblau vor Augen.
Gerda Rogers bindet allen einen  Großen Bären auf.
Maria Fekter verliert ihre Stimme  und gewinnt Sympathien.
Josef Cap ist empört, weil  rote Stimmenverluste als Escapismus bezeichnet werden.
Rainer Pariasek wird bei der WM  zum Maskottchen des Ski-Teams.
Herbert Prohaska sagt: „Das freut  ihm sicher“.
Heinz Fischer überlegt her.
Christina Lugner will neue Klugheit erlangen und g’scheitert.
Julius Meinl ... die Frisur sitzt.
Niki Lauda spendet wieder einmal nichts außer Worte.
Stefan Petzner brilliert in der Rolle  Twitter von der traurigen Gestalt.
Roman Rafreider ist zu schön.
Christian Clerici nicht.
Nikolaus Berlakovich  kauft sich den Ratgeber „So werde ich beliebt.“
Peter Westenthaler sagt: „Hab’ ich  auch gelesen, bringt nix“.
Felix Baumgartner gibt keine Interviews mehr, nach dem Motto: Hochmut kommt nach dem Fall.
Barbara Rosenkranz fordert ein neues Herdzeitalter.
Sido  tut das alles so leid.
Helmut Elsner haut nicht ab.
Wolfgang Flöttl haut sich ab.
Rudi Roubinek jubelt: „Nie wieder Seyffenstein!“.
Fritz Neugebauer erklärt seine Politik: „Beton macht die Musik“.
Hansi Hinterseer ist eine Kitzfigur.
Armin Assinger ist eine Quizfigur.
Beatrix Karl  ist eine Justizfigur.
Markus Rogan taucht endlich unter.
Heinz-Christian Strache löscht auf seiner Facebook-Seite alle kritischen Kommentare.
Herbert Kickl gefällt das.
Gabriele Heinisch-Hosek bleibt Gabriele Heinisch-Hosek.
Robert Lugar  macht Platz.
Frank Stronach sagt „Nochamal“.
Christian Kern hat Bahnweh.
Dietrich Mateschitz dekliniert „Servus, Servi, ... der Sklave.“
Claudia Bandion-Ortner macht für  das neue Saudi-Zentrum Scheichwerbung.
Didi Constantini weiß: „Ich gehe niemandem ab“.
Johannes Hahn  sagt: „Apropos.“
Rudolf Hundstorfer  gründet eine Sozialpartnerbörse.
Lou Lorenz-Dittlbacher will streiten.
Uwe Scheuch is no na net  part of the shame.
Marcel Koller spendet anlässlich des Hochamts „35 Jahre Cordoba“  ein Kerzerl.
Adi & Edi weinen vor Glück.
Thomas König  bekommt wie immer nichts mit.
Erwin Pröll will unbedingt einen neuen Text für Niederösterreichs Landeshymne mit dem Titel „Erwinner takes it all“.
Rosalinde Haller  sagt mehrfach das  richtige Datum voraus.
Josef Bucher  analysiert nach der Wahl: „Bündnis Zukunft Österreich – finde den Fehler“.
Martin Graf stellt einer Pensionistin auf dem Zebrastreifen das Hax’l.
Harald Krassnitzer arbeitet weiter an seinem Lebenstraum eines zweiten Gesichtsausdrucks.
Kurt Scheuch lässt sich einen Königspudel tätowieren.
Heinz Fischer erwägt dies.
Wolfgang Fellner hatte einen Traum und setzt deshalb sein Satire-Projekt „Österreich“ fort.
Sido  bereut zutiefst.
Karl Blecha sät frischen Wind.
Michael Häupl erntet (beim Heurigen) Sturm.
Christian Rainer wird Ehrendoktor  der Frauenheilkunde.
Christoph Leitl schreibt das Buch „Kammer und Sichel“.
Eva Glawischnig  liest „Schuld und  Grüne“.
Udo Jürgens überreicht Christian Rainer symbolisch den Silbernen Bademantel.
Gerhard Dörfler schreibt seine Biografie „Doofmanns Erzählungen“.
Barbara Karlich moderiert ihre  2500. Sendung. Thema: „Sprechdurchfall – na und, Oida?!“
Otto Pendl  modernisiert.
Wolfgang Schüssel lernt sprechen.
Paul Scharner  will auf den Planeten Erde zurückkehren.
Martin Schlaff formt seine Karriere als Entschlagerstar.
Claudia Schmied bleibt für die Gewerkschaft Leermeisterin.
Heinz Fischer erwägt das.
Karina Sarkissova  macht wohlgeile Angebote.
Robert Lugar holt’s Balli.
Frank Stronach sagt „Nochamal“.
Manfred Ainedter überlegt,  sein Hobby des Anwaltseins  zum Beruf zu machen.
Andreas Gabalier schreibt sein Buch „Sweet little  Schmählein“.
Arnold Schwarzenegger verabschiedet sich  aus Hollywood mit dem Meisterwerk  „Conan, Baba“.
Harald Serafin tiriliert.
Marko Arnautovic formuliert.
Jeannine Schiller büffetiert.
Roland Düringer  eröffnet einen Esoterik-Fachhandel.
Robert Lugar sagt: „Auch ein  Frank Stronach kann sich irren.“
Albert Fortell sucht ein Gesicht, das man auch wahren kann.
Robert Lugar sagt: „Ich wurde völlig falsch interpretiert.“
Zabine Kapfinger zitiert fehlerfrei den Absatz 1 des  Dummiparagrafen.
Werner Amon wird versehentlich ernst genommen.
Helmut Werner staunt: „Das ist mir noch nie passiert.“
Werner P. Gruber  definiert „das Gruberum“ als physikalische Maßeinheit für Adabeis.
Reinhard Fendrich  ist auf der Suche  nach einer Muttersprache.
Robert Hartlauer gewinnt bereits  zum dreizehnten Mal en suite die  „Goldene Nervensäge“.
Familie Putz schreit im Chor: „Schiebung!“
Alois Stöger übt den ELGA-Aufschwung.
Eva Dichand drückt sich vornehm aus.
Sido  sagt: „Ich bin ein harter Hund.“
Johanna Mikl-Leitner sagt: „Und ich erst“.
Paulus Manker fällt nicht auf.
Vera Russwurm nimmt auf der ORF-Ersatzbank Platz.
Arabella Kiesbauer freut sich: „Setz’ Dich zu mir her.“
Heinz Fischer sagt spontan „Jein.“
Dominik Heinzl  wird Türlsteher im Marchfelderhof.
Gerold Rudle gelingt ein Witz.
Richard Lugner bleibt einer.
Frank Stronach gibt sein eigenes Geld rein für ein neues Frank-Reich.
Rudi Roubinek spielt den Seyffenstein.
Werner Faymann verlängert sämtliche Verträge seiner Gagschreiber.

(Kurier) Erstellt am
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