Hillary Clinton tritt 2020 nicht an.

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Missbrauchsvorwürfe
10/11/2017

Hillary Clinton "schockiert" über Weinstein

Die Ex-US-Außenministerin teilte mit, dass Weinsteins Verhalten nicht hingenommen werden könne.

Hillary Clinton, frühere US-Außenministerin und Präsidentschaftskandidatin, hat sich entsetzt gezeigt über Vorwürfe wegen sexueller Belästigung gegen Filmproduzent Harvey Weinstein. "Ich war schockiert und entsetzt von den Enthüllungen", teilte Clinton (69) am Dienstag über ihren Sprecher auf Twitter mit.

Weinsteins Verhalten, das einige Frauen nun öffentlich machten, könne nicht hingenommen werden. "Ihr Mut und ihre Unterstützung anderer ist entscheidend dabei, derartiges Verhalten zu beenden", schrieb Clinton.

Spenden an US-Demokraten

Weinstein (65), der das Miramax-Studio mit seinem Bruder Bob gründete, hatte US-Demokraten in verschiedenen Wahlkämpfen CNN zufolge insgesamt Zehntausende Dollar gespendet. Darunter waren neben Hillary Clinton und Ex-Präsident Barack Obama auch Senatoren wie Elizabeth Warren und Chuck Schumer. Einige Senatoren kündigten nach den Enthüllungen an, Spenden Weinsteins für wohltätige Zwecke zu spenden.

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