Für „Die Vroni aus Kawasaki“ setzte sich Polt ins Tonstudio und sprach den Opa Huber (kl. Bild)  und andere Rollen ein 

© Florian Wieser/ServusTV, ServusTV (Montage)

Gespräch
05/13/2022

Gerhard Polt: "Mich interessiert nicht das Aktuelle, sondern das, was akut ist"

Gerhard Polt, Kabarett-Altmeister aus Bayern, über ein TV-Projekt, für das eine japanische Soap im alpenländischen Dialekt witzig synchronisiert wurde. Über seinen 80. Geburtstag will er lieber nicht reden.

von Peter Temel

Viele gute Geschichten beginnen an einer Bar.

Martin Polt saß vor Jahren in einer Tokioter Hotelbar, noch gezeichnet vom Jetlag. Dort liefen japanische TV-Serien im Hintergrund. „Da hast du dann nur Bilder im Kopf, weil du die Sprache nicht verstehst. Irgendwann hab ich dann versucht, mir die Handlung zu dichten“, sagt Polt. Und weil er der Sohn des bayerischen Kult-Kabarettisten Gerhard Polt ist, stellte er sich das Ganze auf Münchnerisch vor.

Sein Vater fand die Idee „einfach schräg“, wie dieser im Interview sagt, aber weil er, Gisela Schneeberger und Michael Ostrowski mit ihren markanten Stimmen aufsprangen, wurde daraus Realität. Das Resultat, zehn Folgen „Die Vroni aus Kawasaki“, wird derzeit auf ServusTV On gestreamt, und ab Samstag, 14.5., 22 Uhr, auch im linearen ServusTV ausgestrahlt.

Vorbild ist die beliebte japanische Frühstücks-Soap „Hanbun, Aoi“ („Halb blau“) Sie begleitet den Alltag von Suzume (hier: Vroni), die in einer japanischen Stadt der 80er-Jahre als Tochter von Wirtsleuten aufwächst.

Ochs vorm Berg

„Die Frage war: Was machst du mit diesem Stoff? Du stehst da vor einer vollkommen fremden Welt wie der Ochs vorm Berg“, sagt Gerhard Polt. Er habe mit der japanischen Kultur zuvor null zu tun gehabt und korrigiert dann auf: „unter null“.

Der Witz an der Sache sei für ihn: „Na ja, wir haben hier eine Welt, die so direkt schwer übertragbar ist, wir liefern ja eine behauptete Übertragung, die entspricht nicht der Wirklichkeit, oder vielleicht doch – wir wissen es ja nicht. Keiner von uns kann Japanisch. Es sind Unbekannte, die sich treffen.“

Im Tonstudio habe es jedenfalls eine ziemliche Gaudi gegeben, „die hat uns getragen und beflügelt. Da kommst du vom einem zum anderen. Du hast zwar das Dialogbuch als Vorlage, aber du kannst dich bis zu einem gewissen Grad von dem entfernen. Die Rhythmik musst du halt einhalten.“

Kein Klamauk

Klar sei aber gewesen: „Wenn du daraus einen reinen Klamauk machst, dann machst du es hin. Du musst diese Soap in einer gewissen Weise ernst nehmen. Das ist kein Ramsch, sondern eine durchaus ernst zu nehmende Familiengeschichte.“ Dennoch meint Polt: „Du hast natürlich eine gewisse Freiheit der Unterstellung. Die machen andere Bewegungen, die haben keine Schlafzimmer im europäischen Sinn, das ist ja auch nicht übertragbar. Du machst die Behauptung, dass der sagt: ‚Herrgottsakra di, da fehlt a Pfefferminzsauce.‘ Diese Freiheit hast du, dieser Person dadurch etwas zu geben, was sie uns näherbringt. Und das bringt dann auch den Spaß.“

Zeitloser Humor

Viel Spaß hatte Polt auch mit Ostrowski. Der Steirer sei „ein sehr einfühlsamer, heller, erfinderischer Mensch", meint er. "Ihm ist auch immer wieder was eingefallen, es war ein Vergnügen und ein tolles Teamwork. Aber technisch war das nicht einfach. Das Leichte ist schwer herzustellen.“

Derzeit ist Polt auch in Ostrowskis Kinokomödie „Der Onkel – The Hawk“ in einer kleinen, aber prägnanten Rolle zu sehen. Als korrupter Gutachter, der bei Immobilienprojekten seine schmutzigen Finger im Spiel hat.

Polts Humor war nie tagespolitisch und ist deswegen nachgerade zeitlos. „Ich habe immer gesagt: Mich interessiert nicht das Aktuelle, sondern das, was akut ist. Und da gibt es einiges. Der Mensch selber als Gott sei Dank lächerliches, mit Defekten behaftetes Wesen, gibt ja immer wieder Anlass für Humor.“

Polt sprach einmal über die Gegenwart als „apodiktische Zeit“ mit ausschließlich Extremstandpunkten. Um den Humor macht er sich dennoch keine Sorgen. Polt: „Ich glaube, Humor ist immer dort, wo Menschen sind. In verschiedenen Kategorien: Beruflicher Humor, freiwilliger Humor – und unfreiwilliger Humor, den gibt’s auch wie Sand am Meer. (lacht) Es könnte sein, dass der Humor aufgrund der Neuen Medien präsenter gemacht wird, also dass mehr Humor erzeugt wird. Ob er qualitativ besser oder schlechter ist … er geht halt mit der Zeit. Wenn die Menschen andere Berufe haben, andere Techniken, Vorstellungen und Lebensplanungen, dann ändert sich klarerweise auch der Humor.“

Nicht-Humor

Aber: „Genauso wichtig wie der Humor ist der Nicht-Humor. Wenn ich jetzt auf die Straße hinausgehe und die Leute frage: Haben Sie einen Humor? Dann werden 99,9 Prozent Ja sagen. Davon sind aber auch 99 Prozent, die wissen, wo der Spaß aufhört.“

Über Humor spricht Polt gern, über seinen runden Geburtstag (am 7. Mai wurde er achtzig) weniger: „Ich wurde öfter gefragt, was ich mir jetzt zum Geburtstag wünsch’. Da sag’ ich: Dass ich am nächsten Tag gut frühstück’“.
 

Psst ... ServusTV zeigt am Samstag, 14.5. dennoch einen Abend zu Gerhard Polts 80. Geburtstag: 20:15 Uhr: "Herr Ober!“; ab 22 Uhr: "Die Vroni aus Kawasaki“ – Das Making-Of und Folge 1 & 2; 23 Uhr: "Gerhard Polt & die Well-Brüder aus’m Biermoos"

*Hinweis: Das Interview wurde vor dem Offenen Brief zum Ukraine-Krieg, den Polt unterschrieb, geführt*

KURIER: Die Vroni aus Kawasaki“ - allein schon der Titel macht Ihnen offenbar immer noch eine Freude …

Gerhard Polt: Weil wir so eine Gaudi gehabt haben mit dem Übersetzen. Die Frage war: Was machst du mit diesem Stoff? Du stehst da vor einer vollkommen fremden Welt wie der Ochs vorm Berg. Die Grundidee, dass man diese Leute Münchnerisch oder Steirisch oder wie auch immer im Dialekt reden lässt, hat uns schon belebt, weil das halt schräg ist. 

Die Idee stammt von Ihnen, Herr Polt, können Sie darüber erzählen?

Martin Polt: Ich war in Japan und hatte einen Jetlag - da habe ich halt an der Bar hab ich einen Drink genommen. Dort lief gerade eine Serie im Fernsehen. Da hast dann nur Bilder im Kopf, weil du die Sprache nicht verstehst. Irgendwann hab ich dann versucht, mir die Handlung zu dichten. Ich habe mir einen anderen Dialekt dazu vorgestellt. Jahre danach gehe ich in München an einem Manga-Laden vorbei, wo die Leute Schlange stehen. Dort war auch ein Plakat mir einer ähnliche Serie. Ich habe mir die gekauft und hab mir das Original angeschaut und so ist diese Idee entstanden. Dann haben wir überlegt, Oh, könnte man einen Tiroler Dialekt oder Boarisch drüberlegen? Irgendwann haben wir einen Trailer gemacht, um zu schauen, ob das überhaupt möglich ist, weil es sehr aufwendig ist. Das Tolle daran ist, dass wir es gemacht haben, oder machen durften. 

Warum gerade diese Serie, "Hanbun Aoi"?

Martin Polt: Die Serie hat einen Vorteil: Es um eine Familie und es kommen immer wieder dieselben Charaktere vor. Die begleitet das Leben von der Vroni durch 156 Folgen. Das heißt, wenn die Leute das gerne ansehen, dann habe ich die Möglichkeit, auch weiterzumachen, weil ja die Geschichte dieser Familie weitergeht. Da geht es um ein Leben in Japan, das fand ich interkulturell interessant. Deshalb fand ich die Serie gerade sehr passend.

Inwieweit waren Sie konzeptionell eingebunden oder haben Sie einfach Ihren Part gespielt? 

Gerhard Polt: Es war klar, wenn du das auf unsere Kultur überträgst, dann musst du es ins Deutsche übersetzen. Aber das ist nur möglich, indem du dem eine persönliche Note gibst. Es war klar, dass du dann aus dieser Übersetzung etwas machen musst. Das wurde dann dialektal umgesetzt, und dann ergibt sich dieses Schräge. Der Darsteller heißt dann halt eben Sepp. Du hast diese Leute dann vor dir und drückst ihnen deinen persönlichen Stempel auf. Ich muss ja schon lachen, weil ich mich frage, ob dieses Wienerisch, Bairisch und so weiter in Hamburg überhaupt verstanden wird. Für sie ist unser Ding auch schon irgendwie exotisch. Jetzt könnt’ ich sagen, wenn wir diese Japaner bei uns so reden hören, dann sind uns die vielleicht näher, aber für’n Hamburger vielleicht auch ned. Aber diese Figuren werden privater, bekommen eine andere Individualität durch diese Sprache. Diese Sprache unterstellt nicht zuletzt sehr viele Sachen, die die so nie gesagt haben. Wobei die Handlung schon ungefähr bestehen bleibt, aber die Figuren bekommen durch die Sprache natürlich eine andere Farb’.“

Im Japanisch braucht man offenbar mehr Wörter, um dasselbe auszusagen. Wodurch Sie die Möglichkeit hatten, das mit anderen Inhalten zu füllen …

Gerhard Polt: Es war schon eine Herausforderung, so eine Übertragung zu machen. Ich will es nicht Übersetzung nennen, weil eine Übersetzung ist Behauptung. Es war schon ein Teamwork. Du musst auch diese Grundstimmung plausibel halten. Mich würde ja auch die Umdrehung interessieren, wenn Japaner eine Serie bearbeiten, die zum Beispiel in Grinzing spielt. Was würde dabei herauskommen?

Im Vorspann zitieren Sie aus den Speisekarten rund um Fukushima.

Gerhard Polt: Es geht nur darum, die Fremdartigkeit darzustellen. Wenn ich in ein äthiopisches Speiselokal gehe, verstehe ich null.  Das muss ja auch übersetzt werden. Bei den Chinesen ist es einfacher. Da sagt man: Geben’s mir 153 und dazu noch 60. (lacht)

Hatten Sie davor Anknüpfungspunkte zur japanischen Kultur?

Gerhard Polt: Nein, null … unter Null.

Sie gelten als Garant für niveauvollen Humor. Wussten Sie von Anfang an, dass der Witz funktionieren wird oder hatten Sie auch die Befürchtung, das könnte ihn reinen Klamauk abgleiten? 

Gerhard Polt: Die Frage ist sehr berechtigt, und die Frage haben wir uns natürlich auch gestellt. Es war uns klar: Wenn du daraus einen reinen Klamauk machst, dann machst du es hin. Du musst diese Soap in einer gewissen Weise ernst nehmen um und dich damit auseinandersetzen. Das ist kein Ramsch, sondern eine durchaus ernst zu nehmende Familiengeschichte. Du darfst nie den Fehler machen, dass du dich darüber lustig machst. Aber du hast natürlich eine gewisse Freiheit der Unterstellung. Die machen andere Bewegungen, die haben keine Schlafzimmer im europäischen Sinn, das ist ja auch nicht übertragbar. Du machst die Behauptung, dass der sagt: Herrgottsakra di, da fehlt a Pfefferminzsauce. Diese Freiheit hast du, dieser Person dadurch irgendwas zu geben, was sie uns näher bringt. Und das bringt dann auch den Spaß dabei.

Musste man den Machern der Originalserie erklären, wie das Konzept ungefähr aussieht ist oder konnte man das völlig frei bearbeiten?

Gerhard Polt: Klar ist, dass die kein Interesse daran haben, dass man das total verfälscht. Und das haben wir auch nicht. Wobei die Frage ist, ob sie überhaupt kapieren würden, was wir daraus gemacht haben. Wahrscheinlich tut sich auch ein Hamburger schwer, wenn er einen japanische Serie auf Steirisch hört, da fehlt auch was. Es ist halt schräg, nix anderes. (lacht)

Worin besteht der Witz an dieser Idee? 

Gerhard Polt: Na ja, wir haben hier eine Welt, die so direkt schwer übertragbar ist, wir liefern ja eine behauptete Übertragung, die entspricht wahrscheinlich nicht der Wirklichkeit, oder vielleicht doch - wir wissen es ja nicht. Keiner von uns kann Japanisch. Es sind Unbekannte, die sich treffen. (lacht)

Sie sprechen vor allem den Opa, aber auch andere Rollen wie den Taxifahrer. Wieviel entsteht da spontan im Studio?

Gerhard Polt: Wir waren ein Team, und die gemeinsame Gaudi hat uns getragen und beflügelt. Da kommst du vom einem zum anderen und die andere bestärkt den anderen. Du warst zwar das Dialogbuch als Vorlage, aber du kannst dich bis zu einem gewissen Grad von dem entfernen. Diese Freiheit macht dann den Spaß. Aber die Rhythmik musst du einhalten.

Michael Ostrowski spielt ja eine tragende Rolle … wie ist diese Zusammenarbeit entstanden?

Gerhard Polt: Wir haben uns gefunden und getroffen, und wir mögen uns einfach und können gut miteinander. Er ist ein sehr einfühlsamer, heller, erfinderischer Mensch. Ihm ist auch immer wieder was eingefallen, es war ein Vergnügen und ein tolles Teamwork. Aber technisch war das nicht einfach. Das Leichte ist schwer herzustellen. 

Sie haben jetzt einen runden Geburtstag. 

Gerhard Polt: Da fällt mir ehrlich gesagt nix ein dazu. Ich wurde schon öfter gefragt, was ich mir zum Geburtstag wünsche. Da sag' ich: Dass ich am nächsten Tag gut frühstück’.

Sie haben einmal Aristoteles zitiert: „Der Mensch ist ein Viech, das lacht“. Wenn man sich die heutige Zeit ansieht, ist es eine Zeit, die viel Humor hat oder war schon einmal mehr Humor da? 

Gerhard Polt: Ich glaube, Humor ist immer dort, wo Menschen sind. In verschiedenen Kategorien.  Beruflicher Humor, wenn man davon lebt. Freiwilliger Humor und unfreiwilliger Humor. (Lacht) Den gibt’s auch  wie Sand am Meer. Es könnte sein, dass er aufgrund der neuen Medien mehr präsent gemacht wird, also mehr erzeugt wird. Ob er qualitativ besser oder schlechter ist … Er geht halt mit der Zeit, wenn die Menschen andere Berufe haben, andere Techniken, andere Vorstellungen, Lebensplanungen, dann ändert sich logischerweise auch der Humor. Es gibt auch den Humor, der auf berufliche Fehler abzielt. Wenn es den Wagenradlmacher-Lehrbub nicht mehr gibt, dann ist auch der Humor über Wagenradln nicht mehr da. Eine sich verändernde Welt verändert auch die Assoziationen, das ist klar. Aber genauso wichtig wie der Humor ist der Nicht-Humor. Die Blasphemie, die Möglichkeit, den Humor gar nicht aufkommen zu lassen, oder zu sagen: Da hört’s auf. Wenn ich jetzt hinausgehe auf die Straße und die Leute frage: Haben Sie einen Humor? Dann werden 99,9 Prozent Ja sagen. Davon sind aber 99 Prozent, die wissen, wo der Spaß aufhört.

Sie habe schon mal von einer apodiktischen Zeit gesprochen. Ist das dann humorverhindernd oder kann man darüber auch wieder lachen? 

Gerhard Polt: Darüber kann man auch lachen. Wir dürfen ja nicht vergessen, das fängt ja schon mit dem Kasperltheater an. Einer der Urgründe fürs Lachen war ja Humor gegen die Autorität oder wegen falscher Autorität von Autoritäten. Dann werden diese angezweifelt. Das heißt, man versucht ihnen zu entgehen. Und dann gibt es das, was man Eskapismus nennt. Der Kasperl versucht sozusagen, der Gewalt zu entgehen und wenn er ihr nicht entgehen kann, dann muss er zu Mitteln greifen, dann haut er eben dem Schanti oder dem Krokodil eine drauf.

Ihr Humor hat sich kaum mit tagespolitischen Ereignissen beschäftigt und wirkt daher eher zeitlos. 

Gerhard Polt: Ich habe immer gesagt: Mich interessiert nicht das Aktuelle, sondern das, was akut ist. Und da gibt es einiges. Und der Mensch selber als Gott sei Dank lächerliches, mit Defekten behafteten Wesen, gibt ja immer wieder selber Anlass für Humor. 

Und was sehen Sie als akut an, wenn Sie jetzt auf die Bühne gehen? 

Gerhard Polt: Na ja, es gibt in der Gesellschaft sehr viele menschliche Haltungen, zur Bürokratie, zum Geld, Irrläufer, Odysseen in den Krankenhäusern, weil die drei Mal hintereinander falsch operiert worden sind. Es gibt Defekte ohne Ende, wo Menschen ständig im Widerstreit sind, da weiß man gar nicht, wo man anfangen sollt’ …

In der deutschen Comedy scheint es ja eher einen Jugendkult zu geben. Sie agieren noch immer auf hohem Niveau. Aber gibt es für Sie auch die Option, einmal ganz auszusteigen?

Gerhard Polt: Solange ich die Gesundheit dafür habe, und mich äußern kann, so lange ich damit Geld verdienen kann und die Leut’ kommen und sich freuen, mach ich’s. Was sollte ich sonst machen? Vorm Fernseher verreck’n? (lacht)

Es gibt ja noch einige Folgen „Die Vroni aus Kawasaki“ zu machen. 

Gerhard Polt: Das hängt jetzt vom Sender ab. Ich würde weitermachen. Diese Form des Zusammenseins mit solchen Leuten ist einfach eine Gaudi und belebt. Wir haben’s uns nachher angeschaut und auch selbst viel gelacht.

Danke für das Gespräch. 

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