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Interview
07/16/2013

Genetikk: "Wir entziehen Rap das Gesicht"

Mit Maskierung und jeder Menge Ironie hat es das HipHop-Duo Genetikk auf Platz 1 der deutschen Charts geschafft.

von Julia Gschmeidler

Die deutsche Rap-Bibel Juice erklärte das aktuelle Album "D.N.A." von Genetikk zu einem „modernen Hip-Hop-Klassiker“ und Die Welt ortet bereits einen Strukturwandel des deutschen HipHop bei dem Musikerduo aus Saarbrücken. Mit ihrem neuesten Werk schafften es Produzent Sikk und Rapper Karuzo Anfang Juli sofort an die Spitze der deutschen Charts. Genetikk polarisieren mit ironischen Texten, die mit Oldschool-Beats und unkonventionellen Samples untermalt werden. Sie nennen sich Straßenrapper und texten gleichzeitig: "Ich hab 1er-Abi" oder "Ich sprech sieben Sprachen". Ihr Spiel mit Sarkasmus und Übertreibung setzen sie gekonnt in Szene. Ihre Voodoo-Masken, die sie übrigens auch im KURIER-Interview nicht abnahmen, sind für sie ein Mittel zur "Entwertung durch Gleichmachung".

Im KURIER-Interview sprechen Sikk und Karuzo über Falco und Rammstein, sowie über ihre Inspirationsquelle Frankreich. Weiters plädieren sie dafür, sich selbst eine Meinung zu bilden und erklären, warum sie Sinatra hören.

KURIER: In eurem Zusammenhang spricht man oft von Straßenrap. Wie würdet ihr diesen definieren?
Karuzo: Man muss nicht der allerkrasseste mit Uzis und AKs ballernde Gangster sein, um Straßenrap zu machen. Man kann das auch in einer softeren Gangart machen, nur weichgespült darf es nicht sein. Aber alles, was ein bisschen unangepasst ist, kann Straßenrap sein.

Ihr kommt ja aus Saarbrücken, von dort stammen auch einige bekannte Schlagersängerinnen…
Karuzo: Ja, Nicole, Sandra, Ingrid Peters

Sind diese auch nicht angepasst?
Sikk: Ja, das sind auch Straßenrapperinnen (lacht). Das ist Musik, ich würde da nicht unterscheiden.
Karuzo: Die nehmen einfach ihre Inspiration von woanders. Wir nehmen sie von der Straße, daher hören sich unsere Sachen auch anders an. Aber deren Musik hat natürlich auch eine Daseinsberechtigung.

Rammstein & Falco

Ihr werdet auch öfters mit der Insane Clown Posse verglichen…
Sikk: Das ist der größte Schwachsinn.

Die hatte ja auch Kollabos mit Rockmusikern wie The Clash oder Sex Pistols. Angeblich wäre für euch die Zusammenarbeit mit Rammstein interessant?
Sikk:
Rammstein natürlich, aber ich hasse Insane Clown Posse. Ich find die absolut whack und hässlich. Wir haben nichts mit denen zu tun.

Inwiefern wäre solch ein Crossover für euch vorstellbar?
Karuzo:
Mit Rammstein auf jeden Fall, die sind megakrass. Das ist auch eine Gruppe, die für uns sehr inspirierend ist, sowohl vom Sound als auch visuell, wie sie ihre Liveshows umsetzen. Ich weiß nicht, ob es eine krassere Liveshow gibt, als das was Rammstein abzieht.
Sikk: Der beste Liveact der Welt.
Karuzo: Es wäre megacool, was mit ihnen zu machen. Till Lindemann textet krass, das ist eine super Band. Vielleicht das beste deutschsprachige Musikprodukt.
Sikk: ...neben Falco
Karuzo: Was gibt es sonst Deutschsprachiges, das so krass ist? Peter Fox ist stark, aber ganz oben sind Falco und Rammstein

Was gefällt euch an Falco?
Sikk: Alles, das Gesamtding. Das ist einfach Falco.
Karuzo: Die Persönlichkeit, da passt alles zusammen. Nicht nur die Musik, sondern auch die visuelle Umsetzung, er war einfach ein Typ, ein Charakter, eine krasse Persönlichkeit auf jeden Fall. Im Endeffekt war Falco HipHop, eigentlich ein Rapper. Wir sind da nicht so engstirnig, aber Falco haben ja auch schon viele vor uns „entdeckt“ und mitbekommen, dass er was für Rap getan hat. Viele haben ihn aber auch noch nicht entdeckt, deswegen kann man das an dieser Stelle ruhig noch einmal sagen, dass Falco ein wichtiger Vorreiter für Deutschrap war.

Der Titel des aktuellen Albums „D.N.A.“ (Da Neckbreaker Aliens) erinnert ein wenig an die Abkürzung der Kombo N.W.A. (Niggaz Wit Attitudes). War das für euch eine Anlehnung?
Karuzo: Vom Sound her nicht, aber es ist natürlich was, das man kennt.
Sikk: Die Attitüde vielleicht: einfach Rap, sonst nichts.
Karuzo: Einfach HipHop, aber das war jetzt nicht geplant und auch vom Sound her kann man das überhaupt nicht miteinander in Verbindung bringen. Es war nicht geplant, vielleicht unterschwellig, aber nicht ausgedacht.

"Das echte Leben funktioniert wie die Kreise bei Google Plus"

Ihr sagt, eure Masken sind kein Marketingtrick, sondern ihr wollt einfach nicht erkannt werden. Besteht da nicht eine gewisse Diskrepanz, wenn man eine Person von öffentlichem Interesse ist?
Sikk: Ja, aber sobald wir sie abnehmen, sind wir ja nicht mehr in der Öffentlichkeit.
Karuzo: Im Endeffekt trägt ja jeder eine Maske. Wenn ein Künstler nach einem beschissenen Tag auf die Bühne geht und er macht eineinhalb Stunden Show, ist gut gelaunt und animiert die Leute und lebt jeden Track aus, ist das dann nicht auch eine Maske? Auch wenn wir jetzt miteinander sprechen, verhältst du dich auf eine gewisse Art und Weise, weil wir uns das erste Mal treffen. Das heißt du präsentierst mir nicht weniger Maske, als ich dir gerade präsentiere. Ich krieg von dir auch nicht mehr, als du von mir. Gewisse Filtermechanismen werden da geschalten und die Authentizität, die du mir lieferst, ist auch nur ausschnittmäßig.

Wie geht ihr mit dieser Problematik um?
Karuzo: Es gibt bei Google Plus diese Kreise, mit denen man einstellen kann, was man mit wem teilt. Ich finde das ist ein gutes System, denn genauso funktioniert auch das echte Leben. Du hast gewisse Kreise mit Informationen und die teilst du mit gewissen Personen. Mit Leuten aus der Arbeit sind das andere Informationen als mit Leuten aus deiner Familie. Bei uns ist es genauso. Wir teilen mit unseren Fans einen Ausschnitt, und zwar den musikalischen. Und dann gibt’s einen Teil, den wir nur mit der Familie und mit Freunden teilen. Aber im Endeffekt machen wir nichts anderes, als jeder andere Mensch auch. Es sieht nur ein wenig anders aus, aber wenn man sagt, dass alles erlaubt und man selbst tolerant ist, dann muss man auch unsere Masken tolerieren, das ist einfach ein Ausdruck von Individualität. Das ist nichts anderes als ein Tattoo auf der Haut.

Mittlerweile gibt es allerdings viele Maskenrapper...
Karuzo: Ja, es ist immer mehr geworden, aber man kann zu unserer Verteidigung sagen, dass wir vor Cro da waren. Sido hat es natürlich unbestritten als Erster gemacht, wir haben‘s wieder zurückgebracht, nur Cro war viel schneller größer und erfolgreicher damit. Aber das ist in Ordnung. Er hatte auch diesen Plan, das zu machen, da muss man damit leben. Aber ich find auch nichts Schlechtes daran. Jeder Rapper kann eine Maske tragen, das ist im Endeffekt die Entwertung durch Gleichmacherei. Wenn die Mucke tight ist, dann hör ich die auch von noch einem Maskenträger, das ist kein Ausschlusskriterium.
Sikk: Das ist auch das Ding, wir entziehen Rap das Gesicht. Es geht einfach nur um die Musik. Es spielt doch keine Rolle, wie jemand aussieht. Macht es Musik jetzt cooler, wenn man wie ich ein Modelgesicht hat? Ändert das was? Das ist Schwachsinn, es geht nur um Mucke.

In ein paar Songs sagt ihr „Ich hab 1er-Abi“ oder „Ich sprech sieben Sprachen“. Sikk meinte in einem Interview, dass er gerne in Museen geht. Wie viel Wahrheit oder Sarkasmus steckt hinter diesen Aussagen?
Sikk:
Das muss jeder selbst rausfinden denke ich. Er ist ja „König der Lügner“, das heißt ja schon, dass er nur lügt. Er wird jetzt auch keine ernsthafte Antwort geben, denk ich mal. Es ist echt und gefaked.

Trotzdem gibt es dann wieder diese Literaturanspielungen wie „Man sieht nur mit dem Herzen gut“ von Saint-Exupérys "Der Kleine Prinz" ...
Karuzo:
Wenn man ein bisschen zwischen den Zeilen liest, wird man das schon ganz gut raushören können. Wie mein Schnitt ist, wirst du jetzt wohl nicht erfahren, aber dass ich Abi habe, kann man sich dann schon irgendwann denken. Das sind Sachen, die einem in der Schule näher gebracht wurden, wie deutsche Literaturklassiker. Wenn man ein bisschen mitdenkt und versucht, das in einen Kontext einzuordnen, kriegt man glaube ich schon ganz gut raus, wie viel Anteil Wahrheit da drin ist.

Bei euren Texten verzichtet ihr auch weitestgehend auf Sexismus…
Karuzo:
Zumindest auf grobe Vulgaritäten. Vielleicht ist mal eine freche Line dabei und wir sagen mal Sachen, die bei anderen böse ausgelegt werden. Bei uns bemerkt man, dass eine gewisse Übertreibung dabei ist und wir mit diesen Elementen spielen. Natürlich provoziert man hier und da mal, aber es ist nichts Extremes dabei, wo man sich jetzt irgendwie draufstürzen muss, weil es gar nicht geht oder politisch zu inkorrekt ist. Aber wenn wir jetzt morgen Bock drauf hätten, einen sehr politisch inkorrekten Track zu machen, dann könnten wir das auch machen. Aber bisher hat keiner von uns so großen Anreiz gefunden, dass er sich dazu aufgefordert gefühlt hätte, seinen Kommentar dazu abzugeben.

Deutscher Rap im Wandel

Die Welt hat geschrieben, dass ihr mit eurem visionären und gleichzeitig klassischen Sound bereits die deutsche HipHop-Kultur verändert habt. Wie macht sich dieser Wandel bemerkbar?
Karuzo: Das kann ich so gar nicht sagen. Ich weiß nicht, ob wir schon was verändert haben. Ich glaub einfach, dass wir Teil einer gewissen Veränderung sind. Vielleicht sind wir ein sehr gutes Symbol für diesen Wandel. Ich weiß nicht, ob eine einzelne Band eine Wandlung einleiten kann, das muss schon von einer Masse kommen. Auch die Beatles waren nicht die Einzigen, die damals diesen Sound gemacht haben. Sie waren nur die Größten und Besten, in dem was sie gemacht haben. Aber es gab auch andere Bands, die in diese Richtung tendiert haben und begonnen haben, aus dem Rock’n’Roll Popmusik zu entwickeln. Deswegen würde ich nicht sagen, dass wir die Einzigen sind, die das jetzt machen, aber wir sind vielleicht eines der stärksten Symbole für diese Veränderung.

Andererseits bedient ihr euch ja auch bei den älteren Sachen von den Beginnern oder Kool Savas
Karuzo:
Natürlich, das ist das, was uns geprägt hat und das fließt mit ein in unsere Musik. Klar, das sind Sachen, die uns auch dazu inspiriert haben das zu machen, was wir heute machen. Auch hundert Millionen andere Sachen, aber auch die Alben deutscher Klassiker.

Privat hört ihr auch gerne Blues, Soul und Ray Charles?!
Karuzo: Auf jeden Fall, oft viel lieber als HipHop.
Sikk: Frank Sinatra hören wir immer, wenn wir auf Tour sind. Oder Gil Scott Heron, alles außer Rap.
Karuzo: Wenn wir vom Konzert kommen und alles stressig war, gibt’s eine Runde Frank Sinatra auf der Rückfahrt.

Wie kam es eigentlich zu dem Feature mit Sido auf „Liebs oder lass es“?
Karuzo:
Keine Ahnung, das hat sich ergeben. Wir haben den „König der Lügner“ Track gemacht, auf dem wir die Anspielung auf ein Feature mit Sido haben, und er hat gemeint: „Okay gut, ich bin auf dem nächsten Album und fertig.“ Das hat sich so ergeben. Aber Sido ist eine der Inspirationsquellen aus unserer Jugend.

In den Reviews seid ihr meistens besser weggekommen als eure Feature-Gäste ...
Karuzo:
Das muss jeder selbst wissen. Aber ich nehm an, dass die Leute, die unsere Platte kaufen, diese wegen uns kaufen und die finden dann im Idealfall uns dann auch am allercoolsten. Bei „D.N.A.“ waren alle Reviews gut, aber es gab bei „Vodoozirkus“ (zweites Album, Anm.) auch welche, die nicht so prickelnd waren. Daher darf man auch nicht so viel drauf geben. Das ist die Meinung von irgendeinem Journalisten und der darf seine Meinung haben und darf die auch zu Papier bringen. Das soll er sogar, ist ja sein Job und erfüllt damit auch seinen Teil in der ganzen Szene sozusagen. Wenn man dann nicht gut wegkommt, hofft man, dass sich die Leute nicht von Vornherein so davon beeinflussen lassen, dass sie die Platte nicht mehr wollen. Da muss sich jeder selbst mit dem Produkt beschäftigen und dann sagen, was er will. Das ist wie wenn man über Bücher spricht, die man nicht gelesen hat. Es gab in Deutschland diese große Thilo Sarrazin-Diskussion und jeder hat über sein Buch gesprochen. Wahrscheinlich hat die Hälfte der Leute, die darüber gesprochen und Kommentare abgegeben hat, das gar nicht gelesen und sich in ihren Aussagen und Kommentaren auf die Medienberichterstattung gestützt. Wenn das der Fall ist, ist es natürlich scheiße. Kauf dir das Buch, lies es und dann kannst du noch immer sagen, dass es scheiße ist.

Der Einfluss Frankreichs

Wie viel Inspiration bringt euch die geografische Nähe zu Frankreich?
Sikk: Sehr viel. Wir haben unser erstes Album in Paris aufgenommen. Freunde von uns haben uns diese Möglichkeit gegeben und wir haben teilweise dort gewohnt.
Karuzo: Wir haben dort viel Zeit verbracht und viel über Rap gelernt, Rap gelebt. Eigentlich mehr Rap gelebt als Rap gemacht.
Sikk: Es war sehr echt dort.

Ist HipHop in Frankreich denn echter als in Deutschland?
Sikk:
Definitiv. Früher war es schon echter und heute ist es das noch immer, meiner Meinung nach.
Karuzo: So viel können wir dazu auch nicht sagen, weil wir nicht in Berlin groß geworden sind. Aber der Franzosen-Rap hat ein anderes Feeling als der Rap, der aus Berlin kommt.
Sikk: Wobei Berliner Rap eigentlich auch sehr echt ist.

Aber hat französischer HipHop nicht trotzdem einen anderen Stellenwert in der Gesellschaft?
Karuzo:
Genau, das denk ich auch. Der wird vielleicht von den Massenmedien besser transportiert als in Deutschland, aber auch die Jugendkultur ist einfach noch krasser auf HipHop ausgerichtet. In Deutschland gibt’s noch eine große Indierock-Szene, in Frankreich gibt es weniger Pop und Rock, dafür mehr HipHop bei den Jugendlichen.

Die französischen Raptexte wollen ja auch auf Missstände hinweisen. Kann man das im HipHop besser transportieren als im Indierock?
Karuzo:
Vielleicht. Es kann sein, dass die einfach eine bessere Angriffsfläche haben. Die französischen Rapper finden ein Publikum vor, das sozusagen auch politisch ist. Und wenn das nur ein bisschen rebellieren heißt und sich dadurch eine Stimme schaffen bedeutet. Das ist vielleicht der Unterschied: Französischer Rap gibt den Jugendlichen mehr eine Stimme, in Deutschland ist HipHop nicht so politisch, da geht’s mehr um Musik und die Szene an sich.

Die Sample-Kultur

Ihr meintet, dass im deutschen Raum das meiste nur mehr das Derivat des Derivats sei. Trotzdem samplet ihr sehr viel. Wie passt das dann zusammen?
Sikk:
Es geht ja nur ums Feeling. Wir transportieren es mit der Musik.
Karuzo: Die Technologie ist ja gar nicht das Wichtigste, sondern dass am Ende ein Vibe da ist.
Sikk: Der Vibe muss rauskommen. Wir kopieren ja nicht durchs Samplen, denn da kann ja etwas komplett anderes entstehen. Wenn dieser eine Groove gerade reinpasst, dann passt der rein. Ob der jetzt schon einmal da war, oder ob ich den selbst einspiele, ist egal.

Ist das eigentlich ein Yann Tiersen Sample auf „Sorry“?
Sikk: Nein, das ist auf keinen Fall ein Yann Tiersen-Song. Aber er ist ein extrem krasser Künstler.

Er hat ja auch viel für den Soundtrack von „Die fabelhafte Welt der Amélie“ gemacht. Dem Film hat man vorgeworfen, dass Homosexuelle und ethnische Minderheiten kaum repräsentiert sind. Könnte man das bei euch auch so sehen?
Sikk: Es ist halt ein Film, wir fahren auch einen Film.
Karuzo: Wenn wir Mucke machen, denken wir weder über Minderheiten noch über Massen nach. Wir machen einfach Musik. Hätten wir die Pflicht Mucke zu machen, die jemanden repräsentiert? Wir machen die krasseste Minderheitenmucke überhaupt, die steht nämlich für genau zwei Leute, für Sikk und mich, für niemanden sonst. Aber bei uns ist jeder willkommen. Jeder, der gerne unsere Mucke hört und den Film fährt, den wir fahren, der kann sich unsere Mucke anhören. Ich glaube nicht, dass wir irgendjemanden ablehnen oder ausgrenzen wollen, wir sind weltoffene Menschen, jeder ist willkommen.

Wie hat euch eigentlich der Auftritt in Wien im Rahmen des Beeasy-Festivals gefallen?
Karuzo:
Der Auftritt war megacool. Österreich und Schweiz sind sowieso immer richtig cool, das sag ich jetzt nicht aus Imagegründen. Wir hatten unseren ersten Auftritt nach der GZA-Tour in Zürich und das war megakrass. Ich glaube wir hatten in Deutschland erst viel später so einen krassen Auftritt.
Sikk: Ihr liebt uns.
Karuzo: Wien liebt uns hoffentlich. Wien ist auch eine krasse Stadt, ehrlich richtig geil. Ich geh immer zum Landtmann gegenüber von der Uni essen, da wird immer Musik gespielt, das Beste was es gibt. Die Preise sind in Ordnung, das zahlst du in einem anderen Restaurant auch. Dann bekommst du aber immer donnerstags und samstags Live-Pianomusik, richtig cool. Und ich wurde nicht schlecht behandelt. Ich kam ganz leger hin, weil ich noch in der Therme war und wir haben noch um einen anderen Tisch näher bei der Musik gebeten, dem wurde auch direkt stattgegeben. Die meisten Leute waren schick gekleidet und wir sind da optisch ein bisschen aus der Rolle gefallen. Aber die Leute hat das nicht gestört und haben uns genauso behandelt wie alle anderen. Im September sind wir wieder in Wien, wir freuen uns drauf, das wird geil.

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