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TV-Tipp
02/04/2020

„2 Minuten 2 Millionen“ geht in eine neue Staffel

Direkt im Anschluss an die Start-up-Show zeigt Puls4 ein Porträt von Investor Florian Gschwandtner.

Die Start-up-Show geht in die nächste Runde: In der mittlerweile siebenten Staffel von „2 Minuten 2 Millionen“ buhlen österreichische Jungunternehmer wieder um die Gunst prominenter Investoren – in der Hoffnung auf eine Finanzspritze. Unter den Start-ups, die in der Auftaktfolge (heute, Dienstag, 20.15 Uhr, Puls4) ihr Glück versuchen, findet sich unter anderen das Wiener Fair-Fashion-Label refished, das mit Taschen u.a. aus wiederverwerteten Zemtentsäcken punkten will. Die Kunden sollen beim Kauf eines Produkts auch Informationen zu jenen Personen erhalten, die es gefertigt haben.

Außerdem mit dabei ist Sneakers123 aus Wien – das Start-up bietet ein Suchportal für Sneaker-Liebhaber an, das beim Finden aktueller Angebote helfen soll.

Unbekannte Gesichter

Eine Neuheit in dieser Staffel sind wechselnde Gast-Investoren, die den Start-ups finanziell unter die Arme greifen (können) – und für manche Kandidaten noch unbekannte Gesichter sind.

Die fixe Investorenrunde bei „2 Minuten 2 Millionen“ besteht aber wieder aus alten Bekannten: Winzer Leo Hillinger, Mediashop-Geschäftsführerin Katharina Schneider, Nachhaltigkeitsexperte Martin Rohla, Bau-Unternehmer Hans Peter Haselsteiner und Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner.

Letzterem ist direkt im Anschluss an „2 Minuten 2 Millionen“ auch ein Porträt bei Puls4 gewidmet: Der gebürtige Niederösterreicher erzählt in „Meine Erfolgsgeschichte“ (22.25 Uhr) von seinem Werdegang.

Tränen am Montag

Bekannt wurde Gschwandtner mit der Handy-App Runtastic, die Laufstrecken misst und auswertet. 2015 ging das Unternehmen für 220 Millionen Euro an Adidas. Nach einem Jahr beruflicher Auszeit ist Gschwandtner mittlerweile bei Tractive tätig, einem Start-up, das GPS-Tracking für Hunde und Katzen anbietet. In „Meine Erfolgsgeschichte“ geht es aber vor allem um Gschwandtners Vergangenheit: „Ich war am Montagmorgen immer den Tränen nah, jeden Montag wieder in die Landwirtschaftsschule, wo ich einfach nicht hinwollte“, erzählt er in der Doku etwa.

„Ich war damals in der Zeit nicht so weit, dass ich zu meinen Eltern hätte sagen können, ich kann das nicht. Vielleicht habe ich angenommen, ihnen ist es sowieso egal.“ Als nunmehriger Millionär hat er sein Ziel aber mittlerweile erreicht.

Insgesamt 17 Ausgaben von „2 Minuten 2 Millionen“ stehen an den kommenden Dienstagen an, und auch neue „Erfolgsgeschichten“ sind geplant – u. a. über Hotel-Unternehmer Erich Falkensteiner und Autorin Vea Kaiser.

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