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04/21/2021

Soja, Hafer, Reis und der Sturm im Milchglas

<strong>Schönen guten Morgen!</strong>

Wenn sich Molkereibetriebe darüber aufregen, dass sich pflanzliche Alternativen aus Hafer, Soja oder Reis auch "Milch" nennen dürfen, ist klar, warum es geht: Um das große Geschäft.

Rund um den Globus greifen immer mehr Konsumenten zu pflanzlichen Alternativen. Je mehr auf die vegane Schiene aufspringen, desto weniger Geld fließt auf die Konten der Milchverarbeiter, so die einfache Rechnung.

Zumindest die Bezeichnung "Milch" will man sich da nicht streitig machen lassen. Schon 2017 hat der EU-Gerichtshof geurteilt, dass Bezeichnungen wie "Mandelmilch" in der EU nicht mehr erlaubt sind. Schließlich wird diese nicht aus dem Euter eines Tieres gewonnen. Nun könnte der Streit auf die nächste Ebene gehoben werden und den Veggies auch Formulierungen wie "schmeckt wie Butter" untersagt werden (Bericht hier).

Auf der Weltbühne wird derweil für die Rettung von Mutter Erde gekämpft. Bei einem virtuellen Klimagipfel, zu dem heute US-Präsident Joe Biden 40 Länder geladen hat. Besonders pikant: Trotz diverser Spannungen nimmt neben dem chinesischen Staats- und Parteichef Xi Jinping auch Russlands Präsident Wladimir Putin teil.

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