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Der größte Erfolg des ÖFB-Teams

Liebe Leserin, lieber Leser!

Mehr als drei Wochen dieser Fußball-Weltmeisterschaft sind absolviert, am Sonntag in zwei Wochen findet in New Jersey das Finale statt.

Österreichs Team ist zwar nicht mehr dabei, hat genau das erreicht, was man sich erwarten durfte: das Sechzehntelfinale und somit ein Platz in den Top-32 der Welt. Dass es nicht mehr wurde, lag einerseits am Spielplan: Österreich spielte in vier WM-Partien gegen den Weltmeister und den Europameister, gegen die Nummern 1 und 2 der Welt. Kein anderes Team hatte ein solches Los.

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Andererseits haben Österreichs Spieler nicht jenes Niveau erreicht, mit dem sie in den vergangenen Jahren die Erwartungshaltung selbst enorm nach oben geschraubt haben. Ein Sieg gegen Jordanien, ein Remis (zugegeben ein am Ende spektakuläres) gegen Algerien und Niederlagen gegen Argentinien und Spanien stehen zu Buche.

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Was aber in keinen Resultaten steht: Das ÖFB-Team hat eine Begeisterung in Österreich entfacht, wie sie Generationen von Fans nicht erlebt hatten. Bei Großereignissen  war man entweder für oder gegen die Deutschen, hielt Italien die Daumen oder träumte davon, dass Football endlich nach Hause kommt.

2026 ist es schick geworden, über Fußball zu sprechen. Wenn selbst der früher so sport-distanzierte Alexander Van der Bellen als Bundespräsident vor dem Spanien-Spiel eine sympathische Botschaft an die Familien richtet, dann hat Ralf Rangnick mit seinem Team bei der ersten WM-Teilnahme seit 28 Jahren sehr viel erreicht.

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Wir im KURIER-Sport sind natürlich auch in den letzten beiden Turnierwochen für Sie da. Auf kurier.at/sport sowie in der WM-Arena finden Sie wie gewohnt die Berichte zu allen Spielen sowie Hintergründe, Analysen und Kommentare.

Ein spannendes WM-Wochenende und weiterhin viel Spaß mit der WM wünscht Ihnen die KURIER-Sportredaktion.