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Flugzeugabsturz: Überlebende (15) spricht +++ Burg Hardegg für kurze Zeit geöffnet +++ Litschaus prekäre Finanzlage

Liebe KURIER-Community! An dieser Stelle liefern wir Ihnen jeden Donnerstag die News aus Niederösterreich.

 

Eine 15-Jährige bekam von ihrem Onkel einen Rundflug über das Seengebiet des Salzkammergutes zur Firmung geschenkt. Ein Geschenk mit dramatischen Folgen: Die einmotorige Piper 28 Archer der Flugunion Seitenstetten-Biberbach (Bezirk Amstetten) stürzte am Sonntag ab. Das Mädchen und ihr Onkel überlebten. Der Pilot und die Lebensgefährtin des Onkels starben.

KURIER-Redakteur Patrick Wammerl berichtet über die Ursachen des Absturzes und welches Bild das 15-jährige Mädchen von den Schreckminuten vor dem Absturz zeichnet.

Die Burg Hardegg thront über dem Thayatal und der gleichnamigen Stadt im Bezirk Hollabrunn. Für die Öffentlichkeit zugänglich war sie bisher nur selten. Doch im August gibt es während des Burgsommers ein 16-tägiges Zeitfenster, in dem die geschichtsträchtige Burg besichtigt werden kann.

Welches Thema von 8. bis 23. August  auf der Burg Hardegg besonders in den Fokus der Besucher gerückt wird, hat KURIER-Redakteurin Sandra Frank recherchiert.

Die finanzielle Lage der Waldviertler Gemeinde Litschau ist prekär: In der Konsolidierungsgemeinde sind die Ausgaben seit Jahrzehnten weit höher als die Einnahmen. Die Differenz liegt etwa bei einer halben Million Euro. 

Welche Auswirkungen diese angespannten Lage auf Investitionen hat und warum künftig verstärkt auf Zusammenarbeit und gemeinsame Lösungen mit anderen Gemeinden gesetzt werden soll, darüber sprach KURIER-Redakteurin Kristina Leitner mit Bürgermeister Rainer Hirschmann (ÖVP).

 

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