Viggo Mortensen: „So bin ich nicht größenwahnsinnig geworden“

Viggo Mortensen: „So bin ich nicht größenwahnsinnig geworden“
„Herr der Ringe“-Star Viggo Mortensen über sein Regie-Debüt, seinen strengen Vater - und warum es gar nicht so schlecht war, erst spät berühmt zu werden.

Endlich Regisseur: Nicht, dass das künstlerische Portfolio von Viggo Mortensen bislang einen Mangel an interessanten Tätigkeiten aufgewiesen hätte. Maler und Fotograf sind auf seiner Visitenkarte vermerkt, in mehreren Bänden hat er Gedichte veröffentlicht. Nun läuft an, worauf er jahrelang hingearbeitet hat: In seinem Regie-Debüt „Falling“ nimmt ein Sohn trotz schmerzlicher Kindheitserinnerungen seinen verbitterten, demenzkranken Vater auf, der ihn für seine Homosexualität offen verachtet. Und damit Mortensen nicht langweilig wird, zeichnet er für die Produktion, das Drehbuch, die Musik verantwortlich – und spielt auch noch die Hauptrolle.

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