Kaiserschmarrn vom Demel: So gelingt der Klassiker auch daheim

Kaiserschmarrn vom Demel: So gelingt der Klassiker auch daheim
Vor der Konditorei stehen die Schlangen. Keine Lust auf Warten? Demel-Chefpatissier Rudolf Swonar verrät seine Tipps und Tricks.

Den Wienern dürfte der dritte Platz auf der Foto-Plattform Instagram (hinter der Sachertorte und dem Apfelstrudel) reichlich egal sein: Kaum eine Tageszeit, wo nicht vor dem „Demel“ am Kohlmarkt oder vor dem Haas-Haus am Stephansplatz Schlange gestanden wird. Mitunter mit bis zu 30 Hungrigen vor einem ziemlich lange gestanden wird. Der „Kaiserschmarrn to go“, der hier seit einigen Wochen gut sichtbar in den Schaufenstern zubereitet wird, findet immer ausreichend Abnehmer.

Wenn man den Herren und Damen in der weißen Kochkluft während der Wartezeit ein wenig in die überdimensionalen, gusseisenen Pfannen blickt, sieht man routiniertes Eingießen und Wenden. Da kommt eine ordentliche Menge Teig in die Pfannen, gewendet wird er nach wenigen Minuten, und dass er dabei noch ordentlich tropft, ist genau richtig. Was zählt, ist das flaumige Ergebnis in den Kartonboxen und –stanitzeln.

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