© Sych/Inge Prader

freizeit
02/26/2021

Lesetipp der Woche: Ulrike Sych über „Jazz“ von Toni Morrison

Die Rektorin der Universität für Musik über ein Buch voller virtuoser Soli.

von Sabine Edelbacher

Ich habe „Jazz“ von Toni Morrison Anfang der 1990er Jahre in New York gelesen. Es hat mich sofort in den Bann gezogen und in das Harlem der 1920er-Jahre katapultiert. Diese Sprache hat einen unglaublich musikalischen Charakter. Ein fesselnder Roman, erzählt wie eine Jazz-Komposition mit virtuosen Soli! Ich habe so eine faszinierende Autorin entdeckt, die nicht müde wurde, auf die wunden Stellen in der amerikanischen Geschichte zu verweisen und große Kunst von großer gesellschaftspolitischer Relevanz geschaffen hat.

* Rektorin der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Im März wird das Future Art Lab, das neue Gebäude am mdw-Campus, offiziell eröffnet, www.mdw.ac.at
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