Therapiebegleithunde haben viele positive Auswirkungen auf Psyche und Körper.

© KURIER/Gerhard Deutsch

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01/02/2017

Tierischer Einsatz im Altersheim

Hunde verbessern die Stimmung und sie sind gut für das Wohlbefinden. Therapie-Hunde waren auf Besuch in einem Wohnheim für ältere Menschen.

Link zum Orignial -Kurier -Artikel

Die Bewohner vom Altersheim sitzen still im Sesselkreis.
Doch plötzlich spazieren die Therapie- Hunde
zu den Bewohnern ins Zimmer.
Das Warten hat ein Ende.

Alle 2 Monate besuchen die Hundeführer
von der Hilfsorganisation Samariterbund
mit ihren Hunden ein Wohnheim für ältere Menschen.
Die Hunde sind extra für die
Therapie ausgebildet.
Kontaktfreudigkeit, Einfühlungs-Vermögen
und Konzentration sind bei allen Beteiligten gefragt.
Eine Herausforderung für Mensch und Tier.
Dadurch werden die Bwohner im Wohnheim offener
und reden mehr.

Hunde sorgen durch ihre Anwesenheit
für Ruhe und Sicherheit.
Sie können das Selbstvertrauen stärken und
die Beweglichkeit trainieren.
Sie geben den Menschen Nähe.
Ihre Hundeführer arbeiten alle freiwillig und
wollen den Menschen glückliche Momente schenken.

Nach einer knappen Stunde harter Arbeit
im Wohnheim muss Schluss sein.
Es ist nämlich anstrengend
für die die Tiere.
"Wir haben den Pensionisten ein schönes
Weihnachtsgeschenk gemacht", sagt ein Hundeführer.

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