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05/14/2020

Das 1x1 für guten Schlaf

Schlechter Schlaf ist nicht nur frustrierend, sondern hat auch Auswirkungen auf die physische und psychische Gesundheit. Wir verraten, was Abhilfe schafft.

Nach einer guten Nacht mit erholsamem Schlaf fühlen wir uns voller Energie und vielleicht sogar wie neu geboren. Vielen Menschen fehlt dieses Gefühl jedoch häufig: 68% der Österreicher sind oft müde und schlapp.*  

Wer zu wenig schläft, ist nicht nur reizbar und schlecht gelaunt: Schlechter Schlaf kann sich auch negativ auf die Gesundheit auswirken und ein erhöhtes Risiko von Fettleibigkeit, Herzkrankheiten oder Diabetes bedeuten. Umso wichtiger ist es also, an der Schlafqualität zu arbeiten! Diese Tipps können hilfreich sein – ganz ohne Schlaftabletten. 

Bewegung 

Genügend Bewegung untertags fördert den Effekt des natürlichen Schlafhormons Melatonin. Achtung: Kurz vor dem Schlafengehen kann Sport auch stimulierend wirken. Deshalb sollten Sie gleich in der Früh eine Runde sporteln – am besten draußen, denn das Tageslicht ist förderlich für den natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus des Körpers. 

Essen & Trinken 

Wer Bewegung sagt, muss auch Ernährung sagen! Keinesfalls sollten Sie hungrig ins Bett gehen, damit der knurrende Magen Sie nicht wachhält. Auch ein zu voller Magen ist nicht empfohlen. Achten Sie darauf, dass zwischen dem Abendessen und dem Zubettgehen etwa zwei bis drei Stunden vergehen.  

Wer Schlafprobleme hat, sollte auf Koffein und Alkohol verzichten. Viele haben den Eindruck, ein bis zwei Gläser Wein würden schläfrig machen – in Wahrheit kann Alkohol stimulierend wirken und während der Nacht für unruhigen Schlaf sorgen. Säurehaltige und scharfe Speisen und Getränke sollten Sie ebenfalls vermeiden. 

Das Schlafzimmer 

Wichtig ist auch die richtige Atmosphäre im Schlafzimmer. Vorweg sei gesagt: Probieren Sie, Ihr Bett wirklich nur als solches zu benutzen – Telefonieren, Fernschauen und E-Mails schreiben sollten Sie woanders. So signalisieren Sie Ihrem Kopf, dass im Bett geschlafen wird. Achten Sie darauf, dass es in Ihrem Schlafzimmer ruhig, dunkel und kühl ist: Die Körpertemperatur ändert sich im Schlaf und es kann das Einschlafen erschweren, wenn es im Zimmer zu warm ist.  

Haben Sie die richtige Matratze und Bettwäsche? Ein orthopädischer Polster oder eine gewichtete Decke können Wunder wirken! 

Aktive Entspannung 

Haben Sie es schon einmal mit bewussten Entspannungstechniken probiert? Yoga fördert die richtige Atmung und hilft dabei, Anspannungen zu lockern. Auch Meditation und das Praktizieren von Achtsamkeit im Alltag sind förderlich für guten Schlaf. 

Das Schlafritual 

Kinder bekommen abends oft von ihren Eltern ein Buch vorgelesen und werden dann zugedeckt – wieso sollte es nicht auch für Erwachsene ein Ritual geben, das „Schlafenszeit!“ signalisiert? Finden Sie ein Abendritual, das für Sie passt: Zum Beispiel ein entspanntes Bad nehmen, eine Tasse Tee trinken und ruhige Musik hören. Vielen hilft es, jeden Tag um die gleiche Uhrzeit zu Bett zu gehen und aufzuwachen. Im Idealfall sollten Sie auf etwa sieben bis neun Stunden Schlaf pro Nacht kommen.  

Wenn Sie in der Nacht aufwachen, sollten Sie tunlichst vermeiden, auf die Uhr – oder gar auf das Handy – zu schauen. Am besten steht Ihr Wecker nicht in Reichweite des Betts. 

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*Quelle: Meinungsumfrage Generali Versicherung AG, Umfragezeitraum: 09/2019, Stichprobe: 3.164 Personen 

 

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