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11/19/2019

Gemeinschaftliche Entwicklung für Niederösterreich

Mit interkommunalen Wirtschaftskooperationen zum Erfolg.

Konkurrenzfähige Wirtschaftsstandorte benötigen ausreichende Flächenangebote zu wettbewerbsfähigen Konditionen.

Nicht jede Gemeinde verfügt über geeignete Standortvoraussetzungen für ein hochwertiges Betriebsgebiet oder die Ressourcen für eine schlagkräftige Standortvermarktung. Warum nicht die Stärken in der Region bündeln und gemeinsam mit anderen Gemeinden eine interkommunale Wirtschaftskooperation gründen?

Erfahrung

ecoplus hat als Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung und im Betrieb attraktiver Wirtschaftsparks und stellt dieses Know-how den niederösterreichischen Gemeinden zur Verfügung. Unterstützt und beraten wird bei der gemeinschaftlichen Entwicklung und Vermarktung von interkommunalen Wirtschaftskooperationen. Auch alle neuen ecoplus Wirtschaftsparks werden mit einer interkommunalen Komponente umgesetzt. Die Unterstützungsangebote reichen von der Beratung bei der Wahl der Kooperationsform und deren rechtlicher Ausgestaltung über die Beratung bei der Entwicklung von interkommunalen Wirtschaftsparks und der Erstellung von Kostenschätzungen und Wirtschaftlichkeitsrechnungen bis hin zur Förderberatung für die Infrastrukturkosten. Weitere Themen sind die Unterstützung bei der Standortvermarktung sowie die Begleitung der sich ansiedelnden Betriebe zum Beispiel bei Förderansuchen oder bei der Suche nach Kooperationspartnern.

Damit eine Gemeinde attraktiv ist, müssen Wohnen, Erholung und Freizeitangebote sowie Arbeitsplätze stimmen.

Johannes Pressl | Bürgermeister von Ardagger

Ziel ist es, heimische Gemeinden bei der gemeinsamen Realisierung erfolgreicher Wirtschaftsstandorte zu unterstützen und dieses Angebot wird gerne angenommen.

Zurzeit gibt es in ganz Niederösterreich 15 realisierte interkommunale Wirtschaftskooperationen mit rund 400 Hektar Ansiedlungsfläche. In Summe haben sich bereits 89 Unternehmen mit rund 1.550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angesiedelt. Alles in allem sind 91 Gemeinden in Niederösterreich an einer Standortkooperation beteiligt, davon zehn Gemeinden bei mehreren Kooperationen.

Infrastruktur

Johannes Pressl, Bürgermeister der Gemeinde Ardagger, die gemeinsam mit zwei Nachbargemeinden erfolgreich den interkommunalen Wirtschaftspark Amstetten Nord betreibt: „Damit eine Gemeinde, eine Region für die Bevölkerung als Lebensmittelpunkt attraktiv ist, müssen die Bereiche Wohnen, Erholung und Freizeitangebote sowie Arbeitsplätze stimmen. Interkommunale Wirtschaftskooperationen bringen Wertschöpfung und Arbeitsplätze in die Regionen und die Menschen müssen nicht auspendeln.“ Es entstehen Regionen der „kurzen Wege“, von denen die Bevölkerung, die Wirtschaft und die Umwelt profitieren. So wird zum Beispiel die Infrastruktur nicht in jeder Gemeinde errichtet, sondern einmalig. Dadurch wird weniger Fläche versiegelt, der Ziel- und Quellverkehr wird konzentriert und, da bei den interkommunalen Wirtschaftskooperationen ebenso wie bei den ecoplus Wirtschaftsparks auf eine gute Verkehrsanbindung geachtet wird, so gut wie möglich von Siedlungsgebieten ferngehalten.

Kooperation

Über 50 Jahre ist ecoplus als Wirtschaftsagentur des Landes NÖ ein verlässlicher Partner der heimischen Wirtschaft. Ein Arbeitsschwerpunkt liegt auf der Unterstützung von Ansiedlungs- und Erweiterungsprojekten. Dabei sind auch die Gemeinden ein wichtiger wirtschaftlicher Partner. Daher unterstützt ecoplus sie bei der Realisierung von interkommunalen Wirtschaftskooperationen. Aktuell gibt es 15 solcher Standorte, 91 Gemeinden sind daran beteiligt. Rund 400 Hektar Ansiedlungsfläche stehen zur Verfügung und werden mit Unterstützung von ecoplus vermarktet.

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