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04/23/2020

Wahr oder falsch? Testen Sie Ihr Wissen zu Magen und Darm

Über Beschwerden im Magen-Darm-Bereich spricht es sich nicht so leicht. Wohl deshalb ranken sich so viele Mythen und Märchen zu diesem Thema. Können Sie Fakt von Fake unterscheiden?

Hilft Wärme bei Bauchweh?

Ja, vielen bieten ein warmes Kirschkernkissen oder eine Wärmflasche Linderung. Unter Wärmeeinwirkung verbessert sich die Durchblutung und die Muskulatur lockert sich.

Jede Böhnchen ein Tönchen?

Das kommt darauf an. Die Ballaststoffe in Bohnen und Linsen sind ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung. Wer nicht daran gewöhnt ist, wird aber womöglich Blähungen spüren. Also: Trockene Bohnen gut einweichen lassen und kochen – und die Ernährung langsam umstellen. Gewürze wie Kümmel, Anis, Fenchel und Koriander reduzieren die ungeliebten Nebenwirkungen.

„Nach dem Essen sollst du ruhen – oder tausend Schritte tun.“ Also was von beidem?

Die Wahrheit liegt in der Mitte. Ruhen und Hinlegen ist nicht unbedingt zu empfehlen. Wer empfindlich ist und nicht gerade gesund gegessen hat, kann im Liegen Sodbrennen bekommen. Sportliche Aktivität hingegen fördert die Verdauung und bringt die Bewegungsabläufe des Magen-Darm-Trakts in Schwung. Handstand und Laufen fühlen sich wiederum bei vollem Magen nicht so gut an. Hören Sie am besten auf Ihr Bauchgefühl!

Sind Zitronen sauer?

Naja – vom Geschmack her schon. Aber im Körper wirken sie nicht sauer, sondern basisch. Jedenfalls fördern Zitronen die Verdauung und unterstützen die Regeneration der Schleimhäute. Leiden Sie an Sodbrennen, versuchen Sie es mit einem Glas warmem Wasser mit Zitronensaft.

Wirken Bananen stopfend?

Im Gegenteil: Bananen enthalten viele Ballaststoffe, die die Verdauung fördern. Aber genau das ist wünschenswert, denn sie stellen nach einer Durchfallerkrankung wieder eine gesunde Verdauung her und liefern wertvolles Kalium und Magnesium. Reife Bananen sind bekömmlicher als die unreifen.

Schlägt Stress auf den Magen?

Das stimmt: Zwischen Gehirn und Magen-Darm-Trakt werden viele Signale ausgetauscht. Psychische Belastungen können körperliche Probleme im Bauch verursachen.

Darf man auf Kirschen Wasser trinken?

Natürlich. Der Mythos, Kirschen zu essen und anschließend Wasser zu trinken führe zu Bauchweh, kommt vermutlich noch aus einer Zeit, wo sauberes Trinkwasser nicht immer erhältlich war. Achten Sie also immer darauf, ausreichend Wasser zu trinken – was auch immer Sie zuvor gegessen haben.

Was tun bei Durchfall? Cola, Salzstangerl, Zwieback?

Vorsicht: Diese Lebensmittel bekämpfen nicht die Ursache von Durchfall. Sehr wohl helfen sie, die verloren gegangenen Elektrolyte und Flüssigkeit wieder auszugleichen –. Durch den hohen Zuckergehalt ist Cola allgemein nicht zu empfehlen.

Noch ist gegen Magen-Darm-Beschwerden kein Kraut gewachsen…

Falsch! Tatsächlich helfen Kräuter wie die Bittere Schleifenblume (Iberis amara), Kamillenblüten, Melissen- und Pfefferminzblätter. Am besten in Kombination – Iberogast® vereint die Wirkstoffe von neun Heilpflanzen, die auf verschiedene Bereiche im Magen-Darm-Trakt wirken. Funktionelle und mobilitätsbedingte Magen- und Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Völlegefühl, Blähungen, Magenschmerzen, Magen-Darm-Krämpfe und Sodbrennen sowie Reizmagen- oder Reizdarmsyndrom werden schnell und umfassend gelindert.

Die Wirkung von Iberogast wurde in Studien mit mehr als 50.000 Patienten  bestätigt und ist  seit 60 Jahren bewährt.  Dadurch gilt Iberogast® als eines der meist erforschten pflanzlichen Arzneimittel der Welt.

Iberogast® sorgt seit 60 Jahren für ein gutes Bauchgefühl – lesen Sie hier mehr dazu.

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.

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