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Chronik Wien
08/31/2021

Neue Bus-Haltestellen und dichtere Intervalle in der Seestadt

Ab 6. September verbindet die Linie 84 A die U2-Stationen Aspern Nord und Seestadt.

Die Donaustädter Seestadt Aspern wächst weiter und mit ihr auch das Öffi-Angebot: Ab 6. September verbindet die Linie 84A (und die Rufbus-Linie N84) die U2-Stationen Aspern Nord und Seestadt miteinander und sorgt so für eine ideale Öffi-Anbindung der Anrainer und Anrainerinnen entlang der Sonnenallee bzw. des Bildungscampus‘ Liselotte Hansen-Schmidt.

Neben den insgesamt fünf zusätzlichen Bushaltestellen wird auch das Intervall von Montag bis Freitag bis 14 Uhr von 15 auf 10 Minuten verkürzt.

"Mit der U2 war die Seestadt Aspern bereits vor dem Bau der ersten Gebäude an das hochrangige Öffi-Netz angeschlossen. Direkte Zubringer zur U-Bahn, wie eben die Linie 84A, wurden und werden sukzessive ausgebaut, um allen Bewohnerinnen und Bewohnern die Möglichkeit zu bieten, noch öfter vom Auto auf die klima- und umweltfreundlichen Öffis umsteigen zu können", so Öffi-Stadtrat Peter Hanke.

"Stadtentwicklungsgebiete sind für die Wiener Linien mitunter eine Herausforderung, denn Änderungen oder Neuerungen im Öffi-Netz müssen so früh wie möglich mitgedacht werden. So müssen etwa Straßen breit genug für die Fahrzeuge sein oder aber die nötigen Haltestellenbereiche zur Verfügung stehen. Nur so kann die beste Fahrgemeinschaft der Stadt weiter wachsen", fasst Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien, zusammen.

Die jährlichen Kosten für die neu aufgestellten Linien belaufen sich bei den Wiener Linien auf rund 630.000 Euro.

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