Barron Trump

© REUTERS/POOL

USA
01/25/2017

Das Weiße Haus sorgt sich um zehnjährigen Barron Trump

Medien sollen den US-Präsidentensohn in Ruhe lassen. "Es gibt eine lange Tradition, nach der Kinder von Präsidenten abseits der Scheinwerfer groß werden können."

Ein Papa als US-Präsident tut einer Kindheit nicht unbedingt gut: Das Weiße Haus hat die Medien gebeten, die Privatsphäre des zehnjährigen Sohns von Donald und Melania Trump, Barron, zu respektieren. "Es gibt eine lange Tradition, nach der Kinder von Präsidenten abseits der Scheinwerfer groß werden können", hieß es in der Erklärung vom Dienstag.

"Das Weiße Haus erwartet, dass diese Tradition fortbesteht." Der Fernsehsender NBC hatte zuvor eine seiner Mitarbeiterinnen der Sendung "Saturday Night Live" suspendiert, weil diese während der Amtseinführung Trumps am vergangenen Freitag eine unangemessene Nachricht über den Kurzmitteilungsdienst Twitter versendet hatte. Die Frau hatte ihren Tweet anschließend selbst als "unentschuldbar" bezeichnet.

Chelsea Clinton twitterte aus leidvoller Erfahrung dazu: Barron Trump verdient es, wie alle anderen, einfach ein Kind sein zu können." Die 36-jährige Tochter des früheren US-Präsidenten Bill Clinton und dessen Ehefrau Hillary, der ehemaligen US-Außenministerin, traf das Schicksal, ihre Jugend samt Pubertät im Weißen Haus verleben zu dürfen.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.

Kommentare