Barron und Melania Trump wohnen vorerst weiterhin im Trump Tower.

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Extreme Vorkehrungen
01/25/2017

Trumps: Neues Leben verschlingt Millionen

Donald Trumps Sieg beeinflusst auch das Leben seines zehnjährigen Sohnes Barron.

Mit dem Sieg von

bei der Präsidentschaftswahl ändert sich auch das Leben seines Sohnes Barron Trump. Nach den Inaugurationsfeierlichkeiten vergangenen Freitag werden nun Vorkehrungen getroffen, die die Sicherheit des Zehnjährigen garantieren sollen.

Teure Sicherheitsmaßnahmen

Schon während des Wahlkampfes wurde bekannt, dass Melania Trump und ihr Sohn Barron im Falle von Donald Trumps Sieg vorerst im Big Apple wohnen bleiben werden. Hier besucht der Bub die prestigeträchtige Privatschule "Columbia Grammar and Preparatory School", die sich die Trumps 45.000 Dollar jährlich kosten lassen.

Erst Ende des Schuljahres sollen Melania und Barron ins Weiße Haus nach Washington nachfolgen. Bis dahin wird das Sicherheits-Team der Trumps erheblich aufgestockt: Fortan werden der Secret Service und die New Yorker Polizei Melania und ihren Sohn im Convoy täglich vom Trump Tower zur Schule in Manhattan geleiten. Auf dem Weg müssen laut TMZ die Strassen vereinzelt gesperrt werden.

Allzu große Staubildung haben die New Yorker aber angeblich nicht zu befürchten. Man hat vor, die Straßen jeweils "nur für einige Minuten zu sperrren, damit der Convoy der First Lady schnell weiterfahren kann".

Aus Sicherheitsgründen soll die Route außerdem regelmäßig geändert werden.

Insgesamt soll die Entscheidung der "First Family", weiterhin im Trump Tower wohnen zu bleiben, die Stadt New York rund eine Million Dollar pro Tag kosten.

Elternproteste & Schulwechsel

Wirklich willkommen scheint Barron an seiner Eliteschule aber nicht mehr zu sein. Viele Eltern zeigen sich ob des plötzlichen Medienrummels um den Trump-Sohn besorgt.

"Einige Eltern drehen durch. Sie wollen die Sicherheitsmaßnahmen erhöhen lassen und fragen sich, was die Schule jetzt tun wird", erzählte ein Mitglied der Schulkomission gegenüber der Vanity Fair. Andere Eltern würden befürchten, dass eine mögliche Entführung auf der Straße auch die Sicherheit ihrer eigenen Kinder in Gefahr bringen könnte.

Melania Trump besteht dennoch darauf, ihren Sohn nicht übereilt aus seinem gewohnten Umfeld zu reißen. "In dem Alter ist es schwer, ihnen alles zu erklären", sagte die 46-Jährige kürzlich gegenüber US Weekly.

Barron sei wegen dem bevorstehenden Schulwechsel sehr nervös.

"Natürlich wäre jedes Kind in seinem Alter besorgt. Vor allem wenn man seine Schule und seine Freunde liebt, das will man nicht verlieren", so Melania Trump, die versucht, ihren Sohn auf die kommenden Veränderungen bestmöglich vorzubereiten: "Aber eine neue Schule bringt neue Möglichkeiten und neue Freunde mit sich. Du weißt nie, was passiert. Genieße jeden Tag, lebe dein Leben und stress dich nicht."

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