Begünstigt der Klimawandel den Schneerekord?

Verkehrsbehinderungen durch starken Schneefall in Salzburg
Der Schnee hat Österreich fest im Griff. Klimawandelleugner sehen sich bestätigt. Experten erklären jedoch, wie die Wetterphänomene und die Erderwärmung zusammenhängen.

Bis zu minus 25 Grad wurden letztes Wochenende zwischen Mühl- und Waldviertel gemessen. In weiten Teilen des Landes hat es so viel geschneit, dass der Strom ausgefallen ist. Chaos herrscht auf den Straßen und im Bahnverkehr. Ein richtiger Winter, so wie früher. Also doch keine Klimakrise, so heißt es jedenfalls aus den Ecken der Klimawandelleugner. 

In den sozialen Netzwerken, auf dem Kurznachrichtendienst X und bei Telegram kursieren Gerüchte, der Schnee beweise, dass der Klimawandel nicht so schlimm wäre: "Wo ist denn der Klimawandel bei all dem Schnee?" oder "Wenn es im Winter mild und schneelos ist, dann liegt es am Klimawandel. Wenn es im Winter schneit und kalt ist, dann ist natürlich auch der Klimawandel schuld. Wie lange soll diese Verarschung denn noch weiter gehen?", posten einige Nutzerinnen und Nutzer auf X.

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