Kärntner ÖVP-Chef will stellvertretender Landeshauptmann werden

Kärntner ÖVP-Chef will stellvertretender Landeshauptmann werden
Wie Martin Gruber in die Sondierungsgespräche startet und warum er kein Freund von Dreiern ist.

Wer glaubt, Kärntens ÖVP-Chef Martin Gruber wäre die Wahlüberraschung – prognostiziert wurde den Schwarzen die Einstelligkeit, am Ende waren es 17 Prozent – zu Kopf gestiegen, irrt. Ruhig wirkt der 39-Jährige, klare Vorstellungen für eine Koalition hat er.

KURIER: Vor der Wahl hatte Sie kaum jemand auf dem Zettel. Wie geht es einem damit, der unterschätzteste Politiker Kärntens zu sein? Martin Gruber: Unterschätzt wurde ich schon öfter. Es hat auch keiner geglaubt, dass ich Bürgermeister meiner Heimatgemeinde werde. Aber das bringt mich nicht von meinem Weg ab. Ich ruhe in mir.

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