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Chronik Österreich
10/29/2021

Fünf Feuerwehren waren im Einsatz bei Waldbrand in Oststeiermark

Totholz und dürres Gras hatten Feuer gefangen. Wanderer konnten Einsatzkräfte rechtzeitig alarmieren.

Fünf Feuerwehren haben am Donnerstag einen Waldbrand in der Oststeiermark rechtzeitig löschen können - ein Wanderer hatte Rauch bemerkt und die Einsatzkräfte alarmiert, wie die Landespolizeidirektion am Freitag mitteilte. Rund 100 Quadratmeter Waldboden, vor allem Totholz und dürres Gras, hatten im Bereich der Gösserwand in der Gemeinde Passail (Bezirk Weiz) aus noch unbekannter Ursache Feuer gefangen. Die Wehren konnten den Brand trotz unwegsamen Geländes rasch eindämmen.

Der 40 Jahre alte Wanderer aus dem Bezirk Deutschlandsberg war gegen 14.00 Uhr im Bereich der Gösserwand unterhalb des Gösser (1.030 Meter Seehöhe) unterwegs gewesen, als er auf das Feuer aufmerksam wurde. Die Freiwilligen Feuerwehren Weiz, Landscha, Passail, St. Kathrein am Offenegg und Plenzengreith standen mit 74 Personen und 19 Fahrzeugen im Einsatz. Verletzt wurde niemand, die Höhe des Sachschadens ist noch unbekannt.

Das Land Steiermark hatte zur Mitte der Woche noch vor Waldbränden gewarnt, die vor allem auf der Trockenheit entstehen könnten. In der Steiermark hat es - wie im vom Brand im Raxgebiet betroffen südlichen Niederösterreich - seit Wochen kaum geregnet.

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