Die große Jagd nach Kindesmissbrauchs-Fotos

Die große Jagd nach Kindesmissbrauchs-Fotos
Eine ausgetüftelte Software des Wiener Unternehmens T3K durchsucht Handys und andere Datenträger nach verbotenen Inhalten und liefert den Ermittlern automatisch detaillierte Analysen.

Die Causa Florian Teichtmeister mit rund 58.000 Kindermissbrauchsfotos hat die Ermittler gefordert. Die Bekämpfung von Darstellungen des Kindermissbrauchs ist für die Polizei- und Justizbehörden großteils eine Sisyphos-Arbeit, weil es in den meisten Fällen um eine Flut an Fotos, Videos oder Livestreams geht.

Für die Ermittler ist es neben der zeitlichen Komponente auch psychisch eine sehr große Herausforderung, wochenlang Tausende Missbrauchfotos zu sichten. Hier kommt das Wiener Start-up T3K-Forensics GmbH in Spiel. Das Unternehmen um Felix Klier hat eine spezielle Software entwickelt, die digitale Massendaten automatisiert und schnell analysieren und aufbereiten kann.

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