Chronik | Österreich
03/16/2019

Bis zu 21 Grad: Am Sonntag wird es frühlingshaft

Am Samstag kann es verbreitet noch regnen, am Sonntag wird es mild und sonnig.

Dichte Wolken liegen am Samstag über weiten Teilen Österreichs und bringen vom Salzkammergut ostwärts weiterhin Regen. Vom Waldviertel bis ins Nordburgenland kann es laut Zentralanstalt für Meterologie und Geodynamik (ZAMG) regional auch kräftig regnen. Die Schneefallgrenze liegt im nördlichen Waldviertel morgens noch um 1000 Meter Seehöhe, überall sonst schon wesentlich höher.

Am Nachmittag ziehen Wolken und Regen langsam Richtung Nordosten ab, machen aber nur zögerlich der Sonne Platz. Im Westen setzt sich mit steigendem Luftdruck hingegen rasch trockenes und sonniges Wetter durch, auch im Süden gibt es überwiegend freundliche Verhältnisse. Im Donauraum und auch auf den Bergen weht lebhafter bis kräftiger Westwind, der im Tagesverlauf aber abflaut. Die Frühtemperaturen liegen zwischen 1 und 9 Grad, die Tageshöchsttemperaturen je nach Sonnenschein zwischen 8 und 19 Grad.

Am Sonntag kommt dann endlich der Frühling. Im ganzen Land wird es sehr sonnig, nur morgens gibt es speziell in den Becken im Süden und Osten einige Nebel- und Hochnebelfelder. Dank milder Luft aus dem Mittelmeerraum wird es für einen Tag auch frühlingshaft mild.

Abkühlung am Montag

Die nächste Wetterumstellung lässt aber nicht lange auf sich warten. Bereits am Nachmittag treffen in Vorarlberg und Tirol Wolken einer Störungszone ein, die bis zum Abend auch erste Regen- und Schneefälle bringen. Die Schneefallgrenze sinkt rasch, in der Nacht auf Montag schneit es bereits wieder bis auf 600 Meter herab. Der Wind weht vor dem Eintreffen der Störung schwach bis mäßig aus südlichen Richtungen, danach teils lebhaft aus West bis Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus 2 und plus 5 Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen 14 und 21 Grad.