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Chronik Österreich
04/06/2020

Birkenblüte macht Allergikern zu schaffen

Das warme Wetter freut nicht alle im Land. Pollenallergiker leiden in dieser Woche unter der Belastung.

Das schöne Frühlingswetter und die voll entfachte Birkenblüte bringen für Pollenallergiker unangenehme Zeiten mit sich. Diese Woche wird der Belastungshöhepunkt erfolgen, gaben die Experten der MedUni Wien am Montag bekannt. Ein Tipp: Die Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS-Masken), die für den Besuch von Supermärkten nun verpflichtend getragen werden müssen, helfen auch Allergikern durch den Alltag.

Hainbuche blüht auch

Diese Woche sind sehr hohe Birkenpollenkonzentrationen in der Luft. Aktuell blüht auch die Hainbuche. Sie kann die Belastung weiter verstärken. Durch Kreuzreaktionen mit Birke und Hainbuche können auch bei Hasel- und Erlenpollenallergikern Reizungen auftreten. Pollenallergiker sollten diese Woche körperlich fordernde Arbeit im Freien jedenfalls meiden, hieß es.

Im Osten von Österreich hat die Blüte der Esche ihren Höhepunkt überschritten. Sie kann aber weiterhin in hohem Maße belasten. Im Westen und in den mittleren Lagen der Alpen hat die Eschenblüte später begonnen, sie besitzt noch ein hohes Blüh- und Belastungspotenzial. Hier müsse besonders in Talkesseln in den nächsten Tagen mit sehr hohen Pollenkonzentrationen gerechnet werden.

Masken bieten Schutz

MNS-Masken bieten einen gewissen Schutz für die Atemwege und können die Menge an eingeatmetem Pollen reduzieren. Bindehäute können ganz einfach mit einer Sonnenbrille geschützt werden. Auch ein Hut mit breiter Krempe hilft gegen Pollen.

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