© Katrin Schinewitz

Chronik Niederösterreich Sankt Pölten
11/22/2021

So gelingt der trendgerechte Adventkranz

Grüntöne, Naturmaterialien und Goldakzente sind dieses Jahr in Mode, wie Elisabeth Fuchs von der Blumenbinderei Nentwich in St. Pölten weiß.

von Katrin Schinewitz

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Dass es nur noch eine Woche bis zum ersten Adventsonntag dauert, sieht man in der Blumenbinderei Nentwich auf den ersten Blick. Im Geschäft in der St. Pöltner Innenstadt sind schon jede Menge wunderschön dekorierte und glitzernde Adventkränze zu finden. Obwohl die seit Februar 2021 bestehende Filiale in St. Pölten aufgrund des ab heute geltenden Lockdowns ihre Pforten schließen muss, gibt es dennoch gute Neuigkeiten.

Adventtrends

Die Stammfiliale in Weißenkirchen an der Perschling, knappe 20 Autominuten von der Landeshauptstadt entfernt, zählt als landwirtschaftlicher Betrieb und bleibt somit für den Verkauf und die Abholung von vorbestellten Adventkränzen geöffnet. Dem Anzünden der ersten Adventkranzkerze steht also, trotz Lockdown, nichts im Wege.

Von klassischen Reisig-Adventkränzen bis hin zu edel geschmückten Einzelstücken – die Auswahl in der Blumenbinderei Nentwich ist groß. Der KURIER machte sich vergangene Woche, als die Geschäfte noch geöffnet waren, ein Bild von der vielfältigen Adventkranzauswahl am Standort St. Pölten.

Filialleiterin Elisabeth Fuchs erzählte von den aktuellen Trends und Tipps in der Welt der Blumen und Adventdekoration. „Aktuell sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt“, sagt die Filialleiterin. Ob rustikal oder elegant geschmückt mit Federn und Glitzer, jeder und jede kommt hier auf den Geschmack. Auch Adventkränze ganz ohne das klassische Reisig, etwa in Gesteckform, finden ihre Abnehmer.

Tipps und Tricks

„Dennoch lieben die meisten Menschen noch immer traditionelle Adventkränze“, erzählt Elisabeth Fuchs. Viele Kundinnen und Kunden greifen immer noch auf schlichte und traditionelle Kränze zurück. Aber natürlich gibt es auch diejenigen mit ganz speziellen Vorstellungen. Ideen und Vorschläge können vom Kunden selbst eingebracht werden und es kann aktiv mitgestaltet werden.

„Größtenteils wollen die Leute fertige Adventkränze. Viele wollen sich die Arbeit, die dahinter steckt, nicht antun“, so Fuchs. Aber dennoch verrät die Floristin den einen oder anderen Tipp, wie einem auch zu Hause der perfekte, und vor allem trendgerechte, Adventkranz gelingt. Wichtig beim Adventkranzbinden selbst sei eine Kranzunterlage, vor allem, wenn dieser recht dicht werden soll.

Verschiedenes Grün

Aktuell liegt außerdem die Kombination aus verschiedenem Grün sehr im Trend. Eukalyptus, Illex-Äste, Blätter oder sonstige Naturmaterialien können in die Grundstruktur des Kranzes miteinbezogen werden. Wer auch bei der Dekoration auf dem neuesten Stand sein möchte, der entscheidet sich für hohe Peitschenkerzen und Gold-Akzente.

Für diejenigen, die jetzt auf den Geschmack gekommen sind, eignet sich der neue Lockdown bestens dazu, sich wieder einmal kreativ zu betätigen. Wenn das nicht der Fall ist, kann es auch den Profis überlassen werden.

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