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Chronik Niederösterreich
05/01/2020

Preis für die Landesgalerie Niederösterreich

Der Platz um die Galerie soll grüner werden und zum Verweilen einladen

von Teresa Sturm

Beinahe ein Jahr nach der offiziellen Eröffnung gibt es gute Neuigkeiten für die Landesgalerie Niederösterreich in Krems. Sie wurde vom Güteverband Transportbeton (GVTB) ausgezeichnet. Zudem wird der Museumsplatz weiterentwickelt.

Insgesamt 14 Einreichungen gab es heuer für den sogenannten Betonpreis. Dieser wird zum siebten Mal vergeben. Die Auszeichnung konzentriert sich auf Projekte, die überwiegend mit Transportbeton gebaut worden sind.

Nachhaltigkeit ist selbstverständlich

GVTB-Präsident Markus Stumvoll sei von der Vielfalt der Einreichungen sehr beeindruckt gewesen. „Vor allem aber ist auch erfreulich, wie selbstverständlich mittlerweile das Thema Nachhaltigkeit mitbedacht wird“, sagt Stummvoll.

Die ersten Betriebsmonate der Landesgalerie wurden evaluiert. Basierend darauf haben das Land Niederösterreich sowie die Stadt Krems ein Maßnahmenpaket erarbeitet. Darin geht es um die Weiterentwicklung des Museumsplatzes. Das Areal um das neue Museum sowie zwischen der Kunsthalle Krems und dem Karikaturmuseum Krems soll vor allem grüner werden. Mehr Pflanzen, aber auch ein Trinkwasserbrunnen und Nebeldüsen sind geplant.

Ort zum Genießen

Dadurch soll die Qualität der Verweildauer auf dem Platz erhöht werden und der Ort zum Genießen einladen.

Außerdem wurde die Begrünung des Flachdachs des Nebengebäudes zwischen der Landesgalerie Niederösterreich und dem Karikaturmuseum Krems beschlossen.

Vorsicht im Verkehr

Die Umgestaltung soll in der Begegnungszone, die auf der Steiner Landstraße von der Dr.-Karl-Dorrek-Straße bis zum östlichen Bereich des Karikaturmuseums reicht, auch bewirken, dass die Verkehrsbeteiligten achtsamer werden.

Die Bauarbeiten haben am 29. April begonnen und werden bis Ende Juni dauern. So können die Landesgalerie NÖ, die Kunsthalle Krems und das Karikaturmuseum Krems pünktlich am 1. Juli wieder öffnen. Die Kosten für die Weiterentwicklung des Museumsplatzes sind durch das Baubudget der Landesgalerie Niederösterreich mit 35 Mio. Euro abgedeckt.

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