museumkrems bittet Kremserinnen um besondere Gegenstände

museumkrems bittet Kremserinnen um besondere Gegenstände
Am 26. März wird im museumkrems die Saison eröffnet. Frauen in Krems stehen im Mittelpunkt und können nun auch helfen.

Der KURIER berichtet verstärkt aus Krems und der Region Wachau. Wenn Sie über alle wichtigen Themen in der Region informiert bleiben wollen, dann können Sie sich hier oder am Ende des Artikels für den wöchentlichen Newsletter "Nur in Krems" anmelden.

Kurz vor dem Weltfrauentag ruft das museumkrems zu einer besonderen Mitmach-Aktion für Frauen auf. Und zwar werden für die Ausstellung „Wo sind sie geblieben? – Die Frauen von Krems“ Artefakte gesammelt.

Schal oder ein Möbelstück

"Es kann eine Lieblingstasse sein, aus der der Kaffee besonders gut schmeckt, oder der Lieblingsschal oder ein besonderes Möbelstück: Gesammelt werden Gegenstände, zu denen frau eine besondere Beziehung hat und die auch in nächster Zukunft noch eine besondere Bedeutung haben", heißt es in einer Aussendung der Stadt Krems.

Die Anregung zu diesem Projekt hat Iris Andraschek bei einer der gesuchten Frauenpersönlichkeiten gefunden, nämlich bei Theresia Rotter (1852-1936). Die einstige Museumskustodin ging ganz in ihrer Arbeit fürs Museum auf und war sehr bekannt für ihre Sammlungstätigkeit. Sie nimmt gemeinsam mit anderen historischen Frauenpersönlichkeiten aus Krems einen wichtigen Platz in der Ausstellung ein.

Stadtgeschichte schreiben

Interessierte Frauen, die ein Objekt leihweise zur Verfügung stellen und so die aktuelle Kremser Stadtgeschichte mitgestalten möchten, werden gebeten, direkt mit dem museumkrems in Kontakt zu treten: 02732 801-570 oder museum@krems.gv.at.

Die Ausstellung "Wo sind sie geblieben?", die wichtige Frauenpersönlichkeiten der Stadt Krems vorstellt, startet am 10. April.

Kommentare