Neue Eisenstädter: Kollar lobt Aufsicht des Landes
Neue Eisenstädter U-Ausschuss: Kollar lobt Landesaufsicht, keine Kenntnis über schwere Mängel.
Im Untersuchungsausschuss zur „Neuen Eisenstädter“ ist am Mittwoch OSG-Obmann Alfred Kollar als Auskunftsperson befragt worden. Dabei erklärte er, dass die Aufsicht des Landes aus seiner Sicht kompetent durchgeführt worden sei.
Kollar betonte, dass die Prüfungen der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft in der Vergangenheit gewissenhaft erfolgt seien. Die Vertreter des Landes seien sachkundig gewesen, was sich auch in den Fragestellungen gezeigt habe. In den abschließenden Besprechungen mit Revisionsverband und Landesvertretern habe er erlebt, „dass die Aufsicht des Landes intensiv durchgeführt wurde“.
Zur Finanzierung führte Kollar aus, dass die OSG mit insgesamt 22 Banken zusammenarbeite. Diese breite Basis sei bewusst gewählt worden. Die Kreditaufnahme erfolge auf Grundlage gesetzlicher Vorgaben sowie eines unternehmensinternen Kodex.
Auch die Sonderprüfung der „Neuen Eisenstädter“ war Thema. Darüber sei in einer Sitzung des Verbands gemeinnütziger Bauvereinigungen gesprochen worden, jedoch nur allgemein. Dass dabei „gravierende Mängel“ festgestellt worden seien, sei ihm nicht bekannt gewesen, so Kollar.
Untersuchungsausschuss zur Neuen Eisenstädter
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Derzeit werden auch die drei weiteren gemeinnützigen Bauvereinigungen im Burgenland, darunter die OSG, vom Land einer Sonderprüfung unterzogen. Dazu äußerte sich Kollar mit Verweis auf das laufende Verfahren nicht.
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