Zuversicht bei Autozulieferer: "Mobilität wird immer gebraucht"

Zuversicht bei Autozulieferer: "Mobilität wird immer gebraucht"
Die Fertinger-Geschäftsführer über die Zukunft des Unternehmens, die Pandemie und neue Arbeitszeitregeln.

Der Automobilzulieferer Fertinger aus Wolkersdorf (NÖ) hat schwere Zeiten hinter sich. Im Mai 2019 wurde ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung eingeleitet. Seither hält Andreas Zwerger 51 Prozent der Firmenanteile, der Rest ging an eine Investorengruppe, der auch der ehemalige Mehrheitseigentümer Veit Schmid-Schmidsfelden (mit 3,25 Prozent) samt Familie angehört. Das Unternehmen produziert etwa Kondensatorkomponenten und Batterieklemmen. Die Gruppe beschäftigt 280 Mitarbeiter.

KURIER: Über Fertinger wurde 2019 ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung abgewickelt. Sie waren also de facto pleite. Wie geht es dem Unternehmen heute?

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