Der weltweite Erdölkonsum pro Kopf steigt weiter

Die Zeichnungsfrist für Kleinaktionäre endet am 28. November, institutionelle Investoren können sich noch bis 4. Dezember entscheiden.

© APA - Austria Presse Agentur

Wirtschaft
09/22/2020

Ölpreise geben weiter nach

Die Nordsee-Sorte Brent verbilligte sich um 10 Cent auf 41,34 US-Dollar je Fass.

Die Ölpreise haben am Dienstag ihre zu Wochenbeginn erlittenen Verluste leicht ausgeweitet. In der Früh kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 41,34 US-Dollar (35,07 Euro). Das waren zehn Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um zwölf Cent auf 39,42 Dollar.

Am Montag hatten die Rohölpreise deutlich nachgegeben. Ausschlaggebend war die allgemein schlechte Stimmung an den Finanzmärkten. Für Verunsicherung sorgten die vielerorts steigenden Corona-Neuinfektionen. Es geht die Furcht um vor weiteren größeren Corona-Beschränkungen mit harten wirtschaftlichen Folgen. Dies würde auch die ohnehin fragile Erdölnachfrage treffen.

Zusätzliche Belastung bringt die Ankündigung Libyens, die Ölförderung wieder hochfahren zu wollen. Ähnliche Ankündigungen hat es in der Vergangenheit allerdings schon öfter gegeben, ohne dass die Förderung bisher stark ausgeweitet worden wäre. Die Produktion des Landes ist aufgrund des jahrelangen Bürgerkriegs stark beeinträchtigt.

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