NFTs: Diese Technologie stellt die Finanzwelt auf den Kopf

4ARTechnologies - Marktführer im Bereich Kunst-Sicherheit und -Digitalisierung
Weltweit werden Unsummen für rein digitale Besitztümer, sogenannte NFTs, bezahlt. Die Technologie revolutioniert bereits den Kunstmarkt - und könnte verändern, wie wir über Eigentum denken.

Kennen Sie Mike Winkelmann? Der 40-jährige US-Amerikaner stieg im Februar zum drittteuersten lebenden Künstler der Welt auf, als eines seiner Werke für fast 70 Millionen Dollar versteigert wurde. Das Besondere daran: Winkelmanns Kunst, die er unter dem Pseudonym  Beeple veröffentlicht, ist digital. Seine Werke existieren nur in Form von Bild- und Videodateien.

Zwar gibt es digitale Kunst schon deutlich länger – doch die Tatsache, dass man Dateien auf jedem Computer oder Smartphone ohne große technische Vorkenntnisse einfach kopieren und vervielfältigen kann, hatte stets dafür gesorgt, dass sie nie das Preisniveau materieller Werke erreichen konnte. Seit diesem Jahr ist das gänzlich anders.

Dass Beeples Schöpfungen in den letzten Monaten mehrfach für Millionenbeträge den Besitzer wechselten, hat er einer bahnbrechenden neuen Technologie zu verdanken: Den sogenannten NFTs. Mit ihnen ist es erstmals nachvollziehbar möglich, mit digitalen Einzelstücken zu handeln.

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