Wirtschaft | Immobiz
09.06.2018

Neues aus der Immobranche: Studien, Events und Förderaktionen

Das Immo Inside präsentiert jede Woche die aktuellen Neuigkeiten aus der Immobilienbranche.

Private Art Dinner im neuen PhilsPlace

Im Skyloft des Phils Place am Wienerberg fand am Mittwoch für geladene Gäste ein Private Art Dinner mit Kunstwerken von Brigitte Kowanz, Ai Weiwei, Walter Vopava   und mehr Künstlern  statt.  Im Bild: Norbert Winkelmayer ( GF Sans Souci), Kristin Oberweger (PhilsPlace-Managerin), Valentin Kenndler (GF of CAA). www.phils.place

Neue Bibliothek der Dinge

Von der Bohrmaschine bis zum Campingkocher ist hier fast alles zu finden: Über 600 Gegenstände können im Leila Wien gemeinschaftlich genutzt werden.  Das schafft zu Hause Platz, spart Geld und schont zugleich die Ressourcen.  Nun möchte das Team an einen neuen Standort ziehen, der mehr Öffnungszeiten, hochwertigere Gegenstände und professionelle Beratung bieten soll. Auf der Crowdfunding-Plattform Startnext wird das dafür notwendige Budget gesammelt. www.startnext.com/leilawien

Wunschtraum eigenes Einfamilienhaus

Drei von vier Österreicher wünschen sich ein eigenes Haus. Das zeigt eine aktuellen Studie des market Instituts, die im Auftrag der Wienerberger Ziegelindustriedurchgeführt wurde. Als Gründe dafür  werden Wohnraumschaffung- und Gestaltung, sowie Steigerung des Wohnkomforts angeführt. Dabei ist auch der Garten unerlässlich – 74 Prozent der Österreicher wünschen sich ausreichend Grünfläche. Energiesparende Wohnformen sind mit 54 Prozent ebenfalls stark nachgefragt. wienerberger.at

AT Kearney: Die mächtigsten Städte

Der von A.T. Kearney erhobene weltweite „Global Cities Index“ reiht Wien bei den mächtigsten Städten der Welt auf Platz 21.  Vor allem in Sachen Zukunftspotenzial verbessert sich Wien.  Als  mächtigste Stadt der Welt gilt New York, chinesische Metropolen sind   auf dem Vormarsch. Verglichen wurden Lebensqualität, Ökonomie, Innovation und Governance. www.atkearney.at

Drei  Millionen für thermische Sanierungen

Schulen, Hotels oder Bürohäuser: Der Klima- und Energiefonds stellt  in Kooperation mit dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus bis zu drei  Mio. Euro für die thermische Sanierung betrieblich genutzter oder öffentlicher Gebäude zur Verfügung (bis 28.2.2019). Eine Million Euro ist für Gebäude in Klima- und Energie-Modellregionen reserviert. Für die Projekte gelten hohe Anforderungen: Nach der Sanierung muss mindestens 90 Prozent des Energiebedarfs aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.  www.mustersanierung.at