Cybercrime: Wenn der Hacker in die Firma drängt

Zahlt ein verzweifelter Firmenboss Lösegeld an die Hacker, besteht die Gefahr, dass er Untreue begeht, warnen Rechtsexperten.
Angriffe auf IT-Netzwerke passieren regelmäßig. Was Entscheidungsträger betroffener Unternehmen beachten müssen.

Wie fatal die Folgen eines Cyberangriffs sein können, sieht man gerade an der US-amerikanischen Ostküste, wo eine Pipeline lahm gelegt wurde. Solche Probleme scheinen weit weg, sind sie aber nicht. So haben etwa der Kranhersteller Palfinger, die Europäische Arzneimittelagentur EMA und die A1 Telekom Austria eines gemeinsam: Sie wurden alle bereits Opfer eines Hackerangriffs. Keine Einzelfälle.

Doch wie sollen sich Unternehmen aus rechtlicher Sicht auf einen Hackerangriff vorbereiten? Und mit Lösegeldforderungen umgehen, ohne selbst strafrechtlich Relevantes zu tun?

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