Corona: Woran betriebliche Impfstraßen (bisher) scheitern

Corona: Woran betriebliche Impfstraßen (bisher) scheitern
500.000 Mitarbeiter sind bereits angemeldet. Je länger der Start dauert, desto uninteressanter wird er.

Die Corona-Impfung direkt beim Arbeitgeber abholen. Klingt einfach, ist es aber nicht, wie das Praxisbeispiel Spar Österreich zeigt.

Der Lebensmittelhändler möchte seinen 50.000 Mitarbeitern in Österreich eine betriebliche Corona-Impfung anbieten und ist mit diesem Ansinnen bereits seit Monaten mit der Impfkoordination der Bundesländer in Kontakt. Doch es gibt ein nicht unwesentliches Problem: Es fehlt der Impfstoff.

Solange nicht einmal klar ist, wann dieser kommt, steht auch die Planung für die 20 betrieblichen Impfstraßen still, die der Konzern zwischen Boden- und Neusiedler See aufbauen will, erläutert Spar-Sprecherin Nicole Berkmann. Das Thema ist komplex, auch weil es Ländersache ist.

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