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Wirtschaft

Europas Leitbörsen schließen tiefrot, ATX -7,2 Prozent

Russlands Angriff auf die Ukraine löste ein Beben an den Börsen aus. Vor allem die Banken gerieten unter Druck.

02/24/2022, 06:15 PM

In Reaktion auf den Einmarsch der Russlands in die Ukraine kam es am Donnerstag zu einem Kursrutsch an den Börsen. Besonders stark nach unten ging es Wien. Der österreichische Aktienindex ATX verlor 7,22 Prozent. Auch der deutsche DAX gab um knapp 4 Prozent nach. Der Ölpreis kletterte hingegen über die 100-Dollar -Marke. Auch der Goldpreis zog an. Ein Überblick der wichtigsten Ereignisse:

  • Börsencrash: "Diese Krise geht so schnell nicht weg" (zum Artikel)
  • Ökonomen: Europas Wirtschaft kann Krieg und Sanktionen verdauen (zum Artikel)
  • Ukraine-Konflikt: Massive Turbulenzen an den Börsen (zum Artikel)
  • Ukraine-Krise führt zu Preissprung bei Öl und Erdgas (zum Artikel)
  • Preis für Weizen steigt auf Rekordhoch (mehr)
  • Kontrollbank setzt Deckung für Russland und Ukraine aus (mehr)
  • Ölpreis kratzt an der 2.000-Dollar-Marke (mehr)

Börse aktuell - Tagesüberblick

  • Heute, 08:37 AM

    Twitter: Ab Februar Einspruch gegen Sperrungen möglich

    Twitter-Nutzer können in Zukunft Einspruch gegen die Sperrung ihrer Konten bei der Social-Media-Plattform einlegen. Diese Regelung werde ab dem 1. Februar gelten, teilte Twitter am Freitag mit. 

  • 01/27/2023, 06:25 PM

    Börsen kaum verändert ins Wochenende

    Die wichtigsten europäischen Börsen haben am Freitag nach einem weitgehend ruhigen Handelsverlauf mit etwas höheren Notierungen geschlossen. Der Euro-Stoxx-50 als Leitindex der Eurozone beendete den Handel bei 4.178,01 Punkten und somit um 0,10 Prozent höher als am Vortag. In Frankfurt stieg der DAX um 0,11 Prozent auf 15.150,03 Einheiten. Der Londoner FTSE-100 verbesserte sich geringfügig um 0,05 Prozent auf 7.765,15 Zähler.

    Mit Blick auf die mit Zinsentscheiden gespickte, kommende Woche waren am Nachmittag frische Inflationsdaten aus den USA von Interesse. Das von der US-Notenbank Fed bevorzugte Inflationsmaß PCE brachte jedoch keine Überraschung, indem es zeigte, dass sich der Preisauftrieb in der weltgrößten Volkswirtschaft im Dezember weiter abgeschwächt hat. Am Vormittag war bereits bekannt geworden, dass die Geldmenge in der Eurozone im Dezember deutlich schwächer gewachsen ist.

  • 01/27/2023, 03:12 PM

    Europas Börsen mit geringen Verlusten

    Die wichtigsten europäischen Börsen haben am Freitag im Verlauf weiter keine klare Richtung gefunden und notierten zuletzt mit geringen Abschlägen. Der Euro-Stoxx-50 als Leitindex der Eurozone stand gegen 14.45 bei 4.163,21 Punkten und somit um 0,26 Prozent tiefer als am Vortag. In Frankfurt sank der DAX um 0,18 Prozent auf 15.105,00 Einheiten. Der Londoner FTSE-100 notierte zum Vortag unverändert bei 7.761,16 Zählern. Auf Wochensicht deuten sich jedoch weiter Gewinne an.

  • 01/27/2023, 02:48 PM

    Monopoly-Hersteller Hasbro streicht 1.000 Stellen

    Der Monopoly-Hersteller Hasbro will im laufenden Jahr 1.000 Vollzeitstellen streichen. Das entspricht rund 15 Prozent der Belegschaft. Der Spielehersteller begründete den Schritt mit notwendigen Kostensenkungen angesichts des konjunkturellen Gegenwinds. Für das vierte Quartal erwartet der Anbieter von "Transformers"-Spielzeug und des Fantasy-Spiels "Dungeons & Dragons" einen Rückgang des Umsatzes um 17 Prozent auf 1,68 Milliarden Dollar. Den bereinigten Gewinn je Aktie schätzt Hasbro lediglich auf 1,29 bis 1,31 Dollar verglichen mit den Analystenerwartungen von 1,48 Dollar je Dividendenpapier. Die Hasbro-Aktie ließ nachbörslich vier Prozent Federn.

  • 01/27/2023, 01:02 PM

    Bosch steigt als Großaktionär bei Husqvarna ein

    Der deutsche Technologiekonzern Bosch will rund zwölf Prozent der Aktien des schwedischen Gartengeräteherstellers Husqvarna erwerben. Ziel sei die Stärkung der bestehenden Batteriekooperation der Unternehmen, teilte Bosch am Freitag mit. Der schwedische Hersteller von Elektro-Werkzeugen, zu dem die Marke Gardena gehört, ist demnach seit 2022 Mitglied einer von Bosch gegründeten Akku-Allianz, die einheitliche 18 Volt-Systeme einsetzen will.

  • 01/27/2023, 01:01 PM

    Piaggio mit höchstem Umsatz in Konzerngeschichte

    Der italienische Motorroller-Produzent Piaggio hat 2022 den höchsten Umsatz in der Konzerngeschichte erzielt. Der Umsatz kletterte im Vergleich zum Jahr 2021 um 25 Prozent und knackte die Marke von zwei Milliarden Euro. Piaggio verkaufte 2022 um 16 Prozent mehr Fahrzeuge, im vergangenen Jahr waren es noch 536.000.

    Bei Motorrollern verzeichnete das Unternehmen einen zweistelligen Anstieg der Verkaufszahlen auf globaler Ebene, insbesondere durch die Marke Vespa. Im Bereich Motorräder schloss die Tochter Moto Guzzi das Jahr mit einem 20-prozentigen Umsatzwachstum ebenfalls positiv ab. Im Sektor der Nutzfahrzeuge vermeldete das Unternehmen ein Plus von 26 Prozent. Der Konzern will an seinem Hauptsitz im toskanischen Pontedera eine Abteilung für E-Mobilität einrichten

  • 01/27/2023, 12:11 PM

    Europas Leitbörsen zu Mittag moderat höher

    Die wichtigsten europäischen Börsen haben am Freitag zu Mittag in einem ruhigen Handel etwas höher tendiert. Der Euro-Stoxx-50 als Leitindex der Eurozone notierte bei 4.174,70 Punkten und somit um 0,29 Prozent fester als am Vortag. In Frankfurt stieg der DAX um 0,25 Prozent auf 15.171,19 Einheiten. Der Londoner FTSE-100 legte knappere 0,12 Prozent auf 7.113,16 Zähler zu. Auch auf Wochensicht deuten sich somit weiter Gewinne an.

  • 01/27/2023, 12:11 PM

    ATX notiert mit plus 0,64 Prozent

    Die Wiener Börse hat am Freitag zu Mittag mit Zuwächsen tendiert. Der heimische Leitindex ATX notierte kurz nach 12 Uhr um 0,64 Prozent höher bei 3.358,22 Einheiten. Das Aktienbarometer steuert damit auf den sechsten Gewinntag in Folge zu. Der ATX Prime legte unterdessen um 0,62 Prozent auf 1,688,04 Zähler zu.

  • 01/27/2023, 11:23 AM

    Brent-Ölpreis bei 88,32 Dollar

    Die Ölpreise haben am Freitagvormittag zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent kostete kurz nach 11.00 Uhr 88,32 US-Dollar und damit um ein Prozent mehr als am Vortag. Die US-Sorte West Texas Intermediate verteuerte sich um 1,2 Prozent auf 82,06 Dollar.

    Die zu Ende gehende Woche verlief am Rohölmarkt unspektakulär. Etwas Auftrieb erhielten die Preise am Donnerstag von soliden Wachstumsdaten aus den USA. Allerdings warnen viele Konjunkturexperten vor Rezessionsgefahren in der größten Volkswirtschaft der Welt. Ein wichtiger Grund sind die erheblichen Zinsanhebungen der US-Notenbank Fed gegen die hohe Inflation.

  • 01/27/2023, 10:49 AM

    Eurozone: Geldmenge wächst deutlich schwächer

    Die Geldmenge in der Eurozone ist im Dezember deutlich schwächer gewachsen. Die breit gefasste Geldmenge M3 erhöhte sich im Jahresvergleich um 4,1 Prozent, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitag in Frankfurt mitteilte. Im Vormonat hatte das Wachstum 4,8 Prozent betragen. Die enger gefasste Geldmenge M1 wuchs gegenüber Dezember 2021 nur noch um 0,6 Prozent. Im Vormonat hatte die Rate 2,4 Prozent betragen.

    Die Kreditvergabe durch die Geschäftsbanken an die privaten Haushalte erhöhte sich um 3,8 Prozent, nach 4,1 Prozent im Monat zuvor. Die Kredite an Unternehmen außerhalb der Finanzbranche stiegen um 6,3 Prozent, nach 8,3 Prozent im November. Zahlen zur Geld- und Kreditmenge können Hinweise auf die konjunkturelle Entwicklung liefern. Ökonomen betrachten etwa die Geldmenge M1 als Konjunkturindikator, da sie die kurzfristig verfügbaren Einlagen und den Bargeldbestand umfasst. Normalerweise steigen beide Aggregate in wirtschaftlichen Aufschwungphasen und sinken in schwächeren Phasen.

  • 01/27/2023, 10:28 AM

    H&M leidet unter hohen Kosten

    Wegen hoher Energiekosten und einmaliger Belastungen für das eingeleitete Sparprogramm ist das Ergebnis der schwedischen Bekleidungskette H&M im vergangenen Geschäftsjahr eingebrochen. Zudem haben der Anstieg von Rohstoff-und Frachtkosten in Verbindung mit dem starken US-Dollar zu erheblichen Einkaufskosten geführt. Der operative Jahresgewinn brach im Gesamtjahr 2021/22 um über die Hälfte auf 7,17 Milliarden schwedische Kronen (641,5 Mio. Euro) ein. Der Nettogewinn ging sogar noch stärker zurück auf knapp 3,6 Mrd. Kronen. Als Dividende schlägt das Management wie im vergangenen Jahr 6,50 Kronen je Aktie vor.

  • 01/27/2023, 10:24 AM

    Europas Leitbörsen starten wenig bewegt

    Die wichtigsten europäischen Börsen haben sich am Freitag wenige Minuten nach Handelsbeginn behauptet gezeigt. Der Euro-Stoxx-50 als Leitindex der Eurozone gab um 0,11 Prozent auf 4.169,38 Punkte nach. In Frankfurt stieg der DAX um 0,06 Prozent auf 14.141,50 Einheiten. Der Londoner FTSE-100 startete mit plus 0,09 Prozent bei 7.768,01 Zählern gut behauptet. Auch auf Wochensicht deuten sich damit weiter Gewinne an.

    Positive Vorgaben gab es von den Aktienmärkten in Asien und den USA, wo vor allem Technologieaktien stark gesucht waren. Von der Konjunkturseiten erwarten sich Marktteilnehmer von der Geldmengenentwicklung Hinweise auf die Inflation in der Eurozone, bevor am Nachmittag aus den USA das von der US-Notenbank Fed bevorzugte Inflationsmaß PCE auf der Agenda steht.

  • 01/27/2023, 10:24 AM

    Wiener Börse startet mit Gewinnen in den Freitagshandel

    Die Wiener Börse ist am Freitag mit leichten Zuwächsen in den Handel gestartet. Der heimische Leitindex ATX notierte einige Minuten nach Handelseröffnung um 0,34 Prozent höher bei 3.348,22 Einheiten. Zuvor hatte der Aktienindex fünf Tage in Folge höher geschlossen. Der ATX Prime legte unterdessen um 0,36 Prozent auf 1.683,68 Zähler zu.

  • 01/27/2023, 08:28 AM

    Ölpreise legten am Freitag leicht zu

    Die Ölpreise sind am Freitag im frühen Handel moderat gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete in der Früh 87,86 US-Dollar (80,64 Euro). Das waren um 39 Cent mehr als am Tag zuvor. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 34 Cent auf 81,35 Dollar.

  • 01/27/2023, 08:27 AM

    Euro am Freitag mit 1,0875 Dollar etwas leichter

    Der Euro hat am Freitag im frühen Handel unter der Marke von 1,09 US-Dollar notiert. Die europäische Gemeinschaftswährung kostet in der Früh 1,0875 Dollar und damit etwas weniger als am Vorabend. Der Kurs liegt knapp unterhalb seines höchsten Niveaus seit neun Monaten. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag auf 1,0895 (Mittwoch: 1,0878) Dollar festgesetzt. In New York notierte der Euro am Donnerstag gegen 21 Uhr bei 1,0884 Dollar.

  • 01/26/2023, 02:51 PM

    Europas Börsen nach US-Daten weiter freundlich

    Die europäischen Aktienmärkte haben sich am Donnerstag im Verlauf weiter von ihrer freundlichen Seite gezeigt. Der Eurozonen-Leitindex Euro-Stoxx-50 legte bis gegen 14.45 Uhr 0,70 Prozent auf 4.177,00 Zähler zu. In Frankfurt stieg der DAX um 0,26 Prozent auf 15.120,75 Punkte.

    Auch an den US-Börsen ließen Futures zuletzt einen moderat höheren Handelsauftakt vermuten. Von dort kamen am Donnerstag auch neue Impulse von der Konjunkturseite. So ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der USA im vierten Quartal auf das Jahr hochgerechnet um 2,9 Prozent gestiegen und damit auch etwas deutlicher als zuvor von Bankenvolkswirten erwartet. Die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter hatten sich zudem nach einem schwachen Vormonat im Dezember wieder stärker erholt als prognostiziert und auch die wöchentlichen Anträge auf Arbeitslosenhilfe lieferten Hinweise auf einen weiterhin robusten US-Arbeitsmarkt.

  • 01/26/2023, 02:50 PM

    US-Wirtschaft bleibt in Wachstumsspur

    Trotz hoher Inflation und steigender Zinsen bleibt die US-Wirtschaft in der Wachstumsspur. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte von Oktober bis Dezember auf das Jahr hochgerechnet um 2,9 Prozent zu, wie das Handelsministerium am Donnerstag auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte. Nach Ansicht der Vizechefin der US-Notenbank, Lael Brainard, könnte eine Rezession vermieden werden, auch wenn steigende Zinsen die Konjunktur bremsten.

  • 01/26/2023, 12:44 PM

    Europas Leitbörsen zu Mittag weiter moderat im Plus

    Die europäischen Aktienmärkte haben am Donnerstag zu Mittag weiter höher tendiert. Positive Vorgaben kamen aus den USA und Asien. Für Impulse sorgt zudem die anlaufende Berichtsaison. Der Eurozonen-Leitindex Euro-Stoxx-50 legte bis etwa 12.15 Uhr 0,55 Prozent auf 4.171,00 Zähler zu.

    In Frankfurt stieg der DAX um 0,23 Prozent auf 15.116,00 Punkte. Der CAC-40 in Paris gewann 0,67 Prozent bei 7.090,84 Einheiten. Der Londoner FTSE-100 kletterte um 0,15 Prozent auf 7.756,27 Punkte hoch.

    Im Euro-Stoxx standen die Titel von Nokia mit plus 4,4 Prozent an der Spitze des Indexes. Der Telekomzulieferer hat das vergangene Jahr auch dank eines überraschend starken Schlussspurts mit deutlichen Zuwächsen abgeschlossen. Da der Umsatz im vierten Quartal um 16 Prozent anzog, stand für das Gesamtjahr ein Zuwachs um 12 Prozent auf 24,9 Mrd. Euro zu Buche, wie der Netzwerkausrüster im finnischen Espoo mitteilte.

  • 01/26/2023, 09:37 AM

    Leitbörsen in Fernost schließen uneinheitlich

    Die asiatischen Börsen haben am Donnerstag uneinheitlich tendiert. Deutlichen Gewinnen in Hongkong standen leichte Verluste in Tokio entgegen. Allerdings fand an zahlreichen Marktplätzen erneut kein Handel statt.

    In Japan konnte die Börse anfängliche Gewinne nicht halten. Trotz der Stabilisierung der Wall Street im Handelsverlauf schlossen die japanischen Indizes leicht im Minus. Die Kurse reagierten damit auf die Gewinne des Yen, die für die exportorientierte Wirtschaft des Landes eine Belastung darstellen. Der japanische Leitindex Nikkei-225 verlor 0,12 Prozent auf 27.362,75 Punkte und zollte damit auch dem jüngsten Anstieg Tribut.

    Deutliche Gewinne verzeichnete dagegen die Börse in Hongkong. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf einen Nachholeffekt, nachdem wegen der Neujahrsfeierlichkeiten über mehrere Tage hinweg nicht gehandelt worden war. Zudem profitierte die technologielastige Börse von der Erholung der Nasdaq im Handelsverlauf am Mittwoch. Diese hatte auch die in den USA notierten China-Werte beflügelt. Der technologielastige Hang-Seng-Index der Börse Hongkong legte zuletzt um 2,04 Prozent auf 22.494,27 Punkte zu.

    Erneut im Plus lag auch Südkorea. Die chinesischen Festlandbörsen blieben dagegen wegen des Neujahrsfestes weiterhin geschlossen. Auch in Australien und Indien ruhte das Geschäft wegen Feiertagen.

  • 01/26/2023, 09:36 AM

    Europas Leitbörsen starten fester

    Die europäischen Aktienmärkte sind am Donnerstag mit Aufschlägen in den Handel gestartet. Positive Vorgaben kamen aus den USA und Asien. Für Impulse sorgt zudem die anlaufende Berichtsaison. Der Eurozonen-Leitindex Euro-Stoxx-50 legte in den ersten Handelsminuten 0,57 Prozent auf 4.171,94 Zähler zu.

    In Frankfurt stieg der DAX um 0,28 Prozent auf 15.124,53 Punkte. Der CAC-40 in Paris gewann 0,66 Prozent bei 7.090,49 Einheiten. Der Londoner FTSE-100 kletterte um 0,22 Prozent auf 7.761,97 Punkte hoch.

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