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Wirtschaft

US-Börsenaufsicht zahlt 28 Mio Dollar an Whistleblower

Alle börsenrelevanten Nachrichten und die tagesaktuelle Entwicklung an den Aktienmärkten für auf einen Blick.

01/24/2023, 08:20 AM | Aktualisiert am 01/24/2023, 09:50 PM

Die US-Börsenaufsicht (SEC) hat die Zahlung einer Belohnung von mehr als 28 Millionen Dollar an mehrere Whistleblower bekanntgegeben. Sie hätten in einem Fall "entscheidende Informationen" geliefert, teilte die Behörde am Dienstag mit. Dies habe die Eröffnung eines am Ende erfolgreichen Verfahrens ermöglicht. Einzelheiten gab die SEC nicht bekannt.

Ihr Whistleblower-Programm wurde nach der Finanzkrise 2007 aufgelegt und hat bis zum Ende des Fiskaljahres 2022 am 30. September Strafen mit einem Gesamtvolumen von mehr als 6,3 Milliarden Dollar zur Folge. Hinweisgeber wurden dabei in mehr als 300 Fällen mit insgesamt 1,3 Milliarden Dollar belohnt. Der Rekord liegt bei 114 Millionen Dollar an einen einzelnen Whistleblower.

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Börse aktuell - Tagesüberblick

  • Heute, vor -10 Minuten

    US-Börsen zur Eröffnung mit Verlusten, Dow verliert 0,5 Prozent

    Die US-Börsen sind am Montag mit Verlusten in den Handel gestartet. Der Dow Jones fiel einige Zeit nach Handelsbeginn um 0,53 Prozent auf 33.747,60 Punkte. Der S&P-500 verlor 0,56 Prozent auf 4.113,18 Zähler. Der Nasdaq Composite gab 0,58 Prozent auf 11.937,50 Punkte nach. Belastet wurden die Märkte zum Wochenstart weiter von Zinsängsten.

  • Heute, 03:23 PM

    Familie Rothschild will Investmentbank von der Börse nehmen

    Die Bankiersfamilie Rothschild will ihre Investmentbank Rothschild & Co von der Pariser Börse nehmen. Dank des in den vergangenen drei Jahrzehnten auf Vermögensverwaltung, Unternehmensbeteiligungen und Finanzierung erweiterten Geschäftsmodells brauche die Familie den Zugang zu den Kapitalmärkten nicht mehr im gleichen Maße.

    An der Pariser Börse wird Rothschild & Co nach dem am Montag angekündigten Übernahmeangebot von Concordia mit rund 3,6 Mrd. Euro bewertet. Der französische, englische und der schweizerische (Edmond de Rothschild) Familienzweig sind zusammen mit 55 Prozent an der Bank beteiligt, sie halten 69 Prozent der ausübbaren Stimmrechte.

  • Heute, 03:14 PM

    RHI-Magnesita-Werk nahm Flüssiggasanlage in Betrieb

    Der Feuerfestprodukte-Spezialist RHI Magnesita hat seine Abhängigkeit von russischem Erdgas verringert und sich für einen Energieengpass gerüstet. Der Weltmarktführer habe heute eine neue Flüssiggasanlage an seinem Kärntner Standort in Radenthein in Betrieb genommen, gab das Unternehmen bekannt. Damit könnten nun "flexibel bis zu 34 Prozent des Erdgasbedarfs im gesamten Werk" ersetzt werden. Damit sei ein "entscheidender Schritt in Sachen Unabhängigkeit" gesetzt worden.

    Das Umrüsten bestehender Anlagen und die Installation des neuen LPG-Tanks samt weiterem Equipment ließ sich das Unternehmen den Angaben zufolge "über 1 Million Euro" kosten. Der Tank habe ein Fassungsvermögen von 100.000 Litern, was etwa 42 Tonnen LPG entspreche. Er sei 17,5 Meter lang und habe einen Durchmesser von drei Metern. Aufgrund seiner Größe und aus Sicherheitsgründen sei der Tank unterirdisch untergebracht worden.

  • Heute, 02:30 PM

    Schwache Tendenz in Wien

    Die Wiener Börse hat sich heute, Montag, am Nachmittag weiterhin mit schwächerer Tendenz gezeigt. Der ATX wurde um 14.15 Uhr mit 3.355,99 Punkten errechnet, das ist ein Minus von 0,69 Prozent. Der ATX Prime notierte mit einem Minus von 0,81 Prozent bei 1.687,17 Zählern.

    Auch das europäische Umfeld lag klar im roten Bereich. Belastend wirkten laut Marktbeobachtern vor allem die wieder wachsenden Zinssorgen nach dem sehr starken US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag. Aber auch auf geopolitische Spannungen zwischen den USA und China nach dem Abschuss eines mutmaßlichen chinesischen Spionageballons vor der Atlantikküste der USA durch das US-Militär, wurde verwiesen.

    Börsianer blicken so optimistisch auf die Konjunktur im Euroraum wie seit fast einem Jahr nicht mehr. Das entsprechende Barometer stieg im Februar bereits den vierten Monat in Folge - und zwar um 9,5 auf minus 8,0 Punkte. Das teilte die Investment-Beratungsfirma Sentix mit. Ökonomen hatten lediglich mit einer Verbesserung auf minus 12,8 Zähler gerechnet.

  • Heute, 12:37 PM

    Europas Börsen geben weiter nach, Euro-Stoxx-50 verliert 1,7%

    Die wichtigsten Börsen Europas haben am Montag im Vormittagsverlauf ihre anfänglichen Verluste noch ausgeweitet. Der Euro-Stoxx-50 hielt gegen 12.15 Uhr mit einem Minus von 1,67 Prozent bei 4.186,70 Punkten. Der DAX verlor 1,15 Prozent auf 15.298,57 Zähler. Der britische FTSE fiel nach dem Rekordhoch von Freitag um 0,88 Prozent auf 7.832,37 Punkte. Der überraschend gut ausgefallene US-Arbeitsmarktbericht von Freitag hatte neue Zinserhöhungsängste an den Börsen geschürt.

    Belastet wurden die Märkte zudem von den jüngsten außenpolitischen Spannungen zwischen China und den USA. Nach tagelanger Beobachtung brachten US-Kampfjets einen mutmaßlichen chinesischen Überwachungsballon auf Anweisung von US-Präsident Joe Biden am Wochenende mit einer Rakete zum Absturz. Zudem dürften viele Anleger derzeit Gewinne mitnehmen, sagten Experten.

    Größere Kursverluste verbuchten zum Wochenstart vor allem Technologiewerte. Titel der Branche gelten als besonders sensibel für Zinserhöhungen. So fanden sich etwa die Aktien der Halbleiterkonzerne ASML (minus 3,8 Prozent) und Infineon (minus 2,9 Prozent) unter den größeren Verlierern im Euro-Stoxx-50. Aber auch Immobilienwerte wie Vonovia (minus 3,3 Prozent) litten unter den Zinsängsten.

  • Heute, 09:46 AM

    Neue Zinsängste nach solidem US-Arbeitsmarktbericht

    Die europäischen Börsen sind am Montag mit Verlusten in den Handel gestartet. Der Euro-Stoxx-50 fiel im Frühhandel um 0,78 Prozent auf 4.244,77 Punkte. Der deutsche DAX verlor 0,73 Prozent auf 15.363,63 Zähler. Der britische FTSE ermäßigte sich um 0,53 Prozent auf 7.859,55 Punkte. Der am Freitag gemeldete US-Arbeitsmarktbericht war überraschend solide ausgefallen und schürte damit neue Zinserhöhungsängste an den Börsen.

    Vor allem die technologielastige US-Börse Nasdaq gab in Folge am Freitag nach. Technologiewerte gelten als besonders sensibel für Zinserhöhungen. Auch in Europa fanden sich Aktien der Technologiebranche am Montag in der Früh unter den großen Verlierern.

    Schwache Vorgaben lieferten am Montag zudem die Börsen in Asien. Hier belastete auch die Sorge vor einer Verschärfung der Spannungen zwischen den USA und China, nachdem das US-Militär am Wochenende einen mutmaßlichen chinesischen Spionage-Ballon abgeschossen hatte.

  • 02/03/2023, 04:06 PM

    US-Börsen zur Eröffnung mit Verlusten,

    Nach einem überraschend soliden US-Arbeitsmarktbericht für den Jänner ist die Wall Street am Freitag mit Abgaben in den Handel gestartet, wobei insbesondere Technologietitel unter Druck gerieten. So gab der technologielastige Nasdaq Composite klare 1,72 Prozent auf 11.991,31 Zähler ab. Der Dow Jones verlor gegen 15.45 Uhr indes 0,38 Prozent auf 33.924,59 Einheiten. Der marktbreite S&P-500 sank um 1,00 Prozent auf 4.137,96 Punkte.

  • 02/03/2023, 03:18 PM

    ATX nach US-Daten weiterhin schwächer

    Die Wiener Börse hat sich am Freitagnachmittag nach Vorlage des US-Arbeitsmarktberichts weiterhin klar im Minus gezeigt. Der heimische Leitindex ATX hatte knapp nach Vorlage der US-Daten seine Kursverluste ausgeweitet, kam aber rasch wieder zurück und verlor bis 15.00 Uhr 0,79 Prozent auf 3.358,87 Einheiten.

  • 02/03/2023, 02:58 PM

    Gucci-Mutter Kering steigt ins Kosmetikgeschäft ein

    Der französische Luxusgüterhersteller Kering steigt in das Kosmetikgeschäft ein und holt sich Raffaella Cornaggia vom US-Kosmetikkonzern Estee Lauder als Chefin für das neue Segment. "Wir bauen diesen neuen Kompetenzbereich innerhalb unserer Gruppe auf, damit unsere Marken ihr Potenzial in dieser Kategorie ausschöpfen können", sagte Geschäftsführer Jean-Francois Palus in einer Erklärung am Freitag.

    Der Ausbau der Markenpräsenz im Kosmetikbereich zeigt Parallelen zur Entwicklung der Brillenabteilung von Kering. Diese baut der Konzern seit 2014 intern auf, um Brillen für seine High-End-Modemarken wie "Gucci", "Saint Laurent" oder "Balenciaga" herzustellen. Der schnell wachsende globale Schönheitsmarkt erwirtschaftete laut den Marktforschern von Euromonitor International im Jahr 2021 einen Umsatz von 357 Milliarden US-Dollar (325 Mrd. Euro). Er soll nach Angaben des Beratungsunternehmens Coresight Research bis 2026 prozentual im mittleren bis hohen einstelligen Bereich wachsen.

  • 02/03/2023, 02:09 PM

    Europas Leitbörsen tendieren im Verlauf mehrheitlich tiefer

    Der Eurozonen-Sammelindex Euro-Stoxx-50 notierte gegen 14 Uhr um 0,34 Prozent tiefer bei 4.226,85 Einheiten. Für den deutschen DAX ging es um 0,52 Prozent auf 15.428,03 Zähler hinab. Der FTSE-100 in London erhöhte sich dagegen um 0,42 Prozent auf 7.853,38 Punkte.

  • 02/03/2023, 02:01 PM

    Patricia Neumann übernimmt Chefposten bei Siemens Österreich

    Wie der KURIER berichtete, erhält Siemens Österreich mit Patricia Neumann ab 1. Mai eine neue Vorstandsvorsitzende. Das teilte der Konzern am Freitag in einer Aussendung mit. Der Aufsichtsrat der Siemens AG Österreich habe sie einstimmig zur Vorsitzenden des Vorstands gewählt. Sie löst Wolfgang Hesoun ab, der heuer mit 63 Jahren die Altersgrenze für Vorstände im Siemens-Konzern erreicht.

    Patricia Neumann kommt von IBM zu Siemens. Zuletzt war sie als Vice President im Vertrieb für Daten, Künstliche Intelligenz und Automatisierungssoftware in EMEA verantwortlich. Zusätzlich war sie Aufsichtsratsvorsitzende von IBM Österreich. Davor war sie von 2017 bis 2021 Geschäftsführerin von IBM Österreich. Darüber hinaus kann sie auf eine mehr als zehnjährige internationale Unternehmenskarriere zurückblicken.

  • 02/03/2023, 12:12 PM

    Europas Leitbörsen am Freitag zu Mittag mehrheitlich mit Abgaben

    Der Eurozonen-Sammelindex Euro-Stoxx-50 notierte gegen 12 Uhr um 0,34 Prozent tiefer bei 4.226,91 Einheiten. Für den deutschen DAX ging es um 0,63 Prozent auf 15.411,80 Zähler hinab. Der FTSE-100 in London stieg indes um 0,18 Prozent auf 7.834,14 Punkte.

  • 02/03/2023, 09:53 AM

    Europas Leitbörsen zur Eröffnung mehrheitlich mit Abgaben

    Die Europäischen Börsen haben sich am Freitagvormittag mehrheitlich mit Abgaben präsentiert. Der Eurozonen-Sammelindex notierte gegen 9.30 Uhr um 0,61 Prozent tiefer bei 4.215,19 Einheiten. Für den deutschen DAX ging es um 0,82 Prozent auf 15.376,40 Zähler hinab. Der FTSE-100 in London stieg indes um 0,09 Prozent auf 7.827,41 Punkte.

  • 02/03/2023, 08:57 AM

    Schweizer Behörde ermittelt wegen Datenlecks bei Credit Suisse

    Die Schweizer Bundesanwaltschaft ermittelt Medienberichten zufolge in Zusammenhang mit einem Datenleck bei der Großbank Credit Suisse (CS). Die Behörde geht dabei gegen einen Whistleblower vor, der Daten zu 18.000 Bankkunden an Journalisten übergeben hatte, wie die "Tamedia"-Zeitungen berichteten. Der Fall hatte vor knapp einem Jahr unter dem Namen "Suisse Secrets" Schlagzeilen gemacht. Den Medienberichten zufolge läuft ein Strafverfahren wegen Verletzung des Bank- und Geschäftsgeheimnisses. Credit Suisse lehnte am Freitag eine Stellungnahme ab.

    Die Schweizer Bundesanwaltschaft konnte vorerst nicht erreicht werden. Im Februar 2022 hatten mehrere Zeitungen gestützt auf einen anonymen Informanten über mutmaßliche Versäumnisse der Credit Suisse bei der Überprüfung ihrer Kunden berichtet. Die Bank soll über viele Jahre hinweg korrupte Politiker und Autokraten, mutmaßliche Kriegsverbrecher sowie Menschenhändler, Drogendealer und andere Kriminelle als Kunden akzeptiert haben.

  • 02/02/2023, 10:48 PM

    Schwindende Werbeeinnahmen setzen Google-Mutter Alphabet zu

    Die Zurückhaltung der Unternehmen bei Online-Werbung hat Alphabet einen Gewinneinbruch eingebrockt. Das Netto-Ergebnis fiel auf 13,62 von 20,64 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum, teilte die Mutter der Suchmaschine Google und der Videoplattform YouTube am Donnerstag mit. Gleichzeitig schrumpften die Werbeeinnahmen auf 59,04 von 61,24 Milliarden Dollar. Der Konzernumsatz stieg zwar auf 76,05 von 75,33 Milliarden Dollar. Analysten hatten allerdings auf 76,53 Milliarden Dollar gehofft. Alphabet-Aktien fielen daraufhin im nachbörslichen US-Geschäft um fast vier Prozent.
  • 02/02/2023, 10:45 PM

    Ford verfehlt Gewinnziel, Aktie bricht ein

    Ford ist im vergangenen Jahr beim Gewinn hinter den eigenen Vorhersagen zurückgeblieben. Der operative Gewinn habe 10,4 Milliarden Dollar betragen, teilte der zweitgrößte US-Autobauer am Donnerstagabend mit. Das Unternehmen selbst hatte 11,5 Milliarden vorhergesagt. „Wir hätten im vergangenen Jahr viel besser abschneiden müssen“, erklärte Konzernchef Jim Farley. Der Konzern habe „etwa zwei Milliarden Dollar an Profit auf dem Tisch liegen lassen“. Der Umsatz im vierten Quartal stieg auf 44 Milliarden Dollar nach 37,7 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Der Nettogewinn fiel auf 1,3 Milliarden Dollar nach 12,3 Milliarden. Die Ford-Aktie gab zunächst mehr als sieben Prozent nach. Als Reaktion auf die massiven Preissenkungen von Tesla hat Ford ebenfalls die Preise gesenkt.

  • 02/02/2023, 10:31 PM

    Tech-Werte an der Wall Street gefragt

     Der New Yorker Aktienmarkt ist am Donnerstag mit uneinheitlicher Tendenz aus dem Handel gegangen. Der technologielastige Nasdaq Composite legte wie bereits am Vorabend deutlich zu und rückte um 3,25 Prozent vor. Seit Jahresbeginn hat das Barometer nun bereits 17,5 Prozent zugelegt. Neben den zuletzt abgeschwächten Zinssorgen sorgte auch ein überzeugender Ausblick des Facebook-Mutterkonzerns Meta für ein großes Interesse in Technologieaktien. Meta hat im vergangenen Quartal trotz eines erneuten Umsatzrückgangs besser abgeschnitten als erwartet. Meta schraubte auch die Aktienrückkäufe um 40 Milliarden US-Dollar hoch und Gründer und Chef Mark Zuckerberg stellte weitere Kostensenkungen in Aussicht. Die Aktie schoss 23,3 Prozent in die Höhe. Standardwerte blieben dagegen etwas zurück. Während der marktbreite S&P-500 sich noch um 1,47 Prozentverbesserte, gab der Dow Jones um 0,11 Prozent nach.

  • 02/02/2023, 06:06 PM

    Europas Leitbörsen legten am Donnerstag kräftig zu

    Die europäischen Leitbörsen haben am Donnerstag merklich zugelegt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins wie erwartet um 0,5 Prozentpunkte auf 3,00 Prozent angehoben, was am Markt positiv aufgenommen wurde. Der Euro-Stoxx-50 als Leitindex der Eurozone stand am Schluss um 1,67 Prozent höher bei 4.241,12 Zählern.

    Auch die britische Bank of England (BoE) hob ihren Leitzins um einen halben Prozentpunkt an. Die Ankündigung sorgte am Markt für einen kurzzeitigen Rückgang, der aber nach dem EZB-Entscheid wieder wettgemacht wurde.

    Am Vorabend hatte die US-Notenbank Fed wie erwartet das Leitzinsband um 0,25 Prozentpunkte angehoben und eine weitere geldpolitische Straffung in Aussicht gestellt. Trotzdem wurden Aussagen des Fed-Chefs am Markt als weniger "falkenhaft" interpretiert.

    In Frankfurt legte der DAX um 2,16 Prozent auf 15.509,19 Punkte zu. Der CAC-40 in Paris gewann 1,26 Prozent auf 7.820,16 Einheiten. In London kletterte der FTSE-100 um 0,76 Prozent auf 7.820,16 Punkte hoch.

  • 02/02/2023, 03:26 PM

    Euro nach EZB-Entscheid bei 1,0982 Dollar

    Der Euro hat am Donnerstagnachmittag nach der Bekanntgabe der EZB-Leitzinsentscheidung zum US-Dollar etwas leichter tendiert. Die europäische Gemeinschaftswährung notierte gegen 14.45 Uhr bei 1,0982 US-Dollar, nachdem sie zuvor kurzfristig über der Marke von 1,10 Dollar gelegen war. Am Vorabend stand der Kurs der Gemeinschaftswährung bei 1,0983 Dollar.

  • 02/02/2023, 03:25 PM

    ATX nach EZB-Entscheid mit plus 0,26%

    Der Wiener Aktienmarkt hat am Donnerstagnachmittag nach der Bekanntgabe der EZB-Leitzinsentscheidung weiterhin leicht im Plus tendiert. Gegen 14.20 Uhr stand der Leitindex ATX um 0,26 Prozent höher bei 3.386,97 Punkten. An den europäischen Leitbörsen herrschten etwas deutlichere Zuwächse vor.

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