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Wirtschaft atmedia
06/26/2012

Criteo rehabilitiert Display Ad-Click

intDer Performance Display Advertising-Experte Criteo versucht den Click auf Display-Werbemittel teilweise zu retten. Der Click, bei Branding-orientierten Display-Werbern in Mißkredit geraten, hat, wie das Unternehmen per Studie analysiert, "entscheidende Bedeutung für Herstellung von Kaufabsichten und wirkt verkaufsunterstützend". Pascal Gauthier, Chief Operating Officer Criteo, subsummiert, dass "Nutzer, die auf Werbemittel klicken, mehr kaufen als solche, die das nicht tun."

Das Unternehmen versucht in der Studie Measuring The Value Of Users Who Click On Online Display Ads mit dem Mythos aufzuräumen, dass Display-Clicks nicht verkaufen. Criteo recherchiert, auf Basis der eigenen Ressourcen, dass "Clicker drei Mal mehr kaufen als Nicht-Clicker".

Dass niemand mehr Display-Werbemittel klickt, bestätigt das Unternehmen ebenfalls nicht. Rund die Hälfte der regelmässigen Online-Shopper klickt ausschließlich von Criteo optimierte Werbemittel. Dieses eigennützige Ergebnis wird, so die These des Unternehmens, würde bei Berücksichtigung von weiteren Display-Werbemitteln sogar steigen.

Den dritten Mythos, dass nur eine kleine Zahl klickender Online-Shopper für einen Großteil der Clicks verantwortlich ist, bestätigt Criteo. Nur rückt das Unternehmen das Verhältnis zu recht. 20 Prozent der Online-Nutzer ist für 50 Prozent der Clicks und Verkäufe verantwortlich.

"Bevor man den Click als irrelevant abschreibt, sollte man einen zweiten Blick riskieren", kommentiert Patrick Wyatt, Head of Business Intelligence, jener Abteilung die für die vorliegende Criteo-Studie verantwortlich ist, die Teil-Rehabilitierung des Clicks.

atmedia.at

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