Influencer blockiert eine Stunde Flugzeug-WC: Video macht fassungslos
Fitness-Influencer Dom Stroh sammelte in einer Flugzeugtoilette über 5.500 Schritte. Sein virales Instagram-Video sorgt für Aufsehen. (Symbolbild)
Der deutsche Fitness- und Sportinfluencer Dominik Stroh ist bekannt für seine Inhalte rund um Ausdauer, Fitness und Extremsport. Kürzlich sorgte er mit einer außergewöhnlichen sportlichen Herausforderung für Aufsehen in den sozialen Medien: In über 10.000 Metern Höhe sammelte er während eines elfstündigen Fluges 5.500 Schritte.
Stroh filmte sich selbst bei der Aktion und stellte das Video ins Netz. Inzwischen verzeichnet es auf Instagram 12,9 Millionen Aufrufe.
Mann sammelt über 5.500 Schritte in Flugzeugtoilette
In dem viralen Video ist zu sehen, wie der Content Creator in Sportbekleidung in einer Flugzeugtoilette steht, anschließend seine Fitness-Smartwatch einstellt und eine Kamera in der Ecke der winzigen Kabine positioniert.
Im Schnelldurchlauf sieht man, wie Stroh in der Toilette seine Runden dreht. Dabei steigt er immer wieder auf die Kloschüssel, wechselt zwischendrin die Richtung und läuft so lange weiter, bis die Uhr die 5.000-Schritte-Marke übersteigt. Dazu kommentiert er trocken: "11 Stunden im Flugzeug, aber trotzdem 5 Kilometer gerannt."
5 Kilometer in 59 Minuten
Am Ende wird die Bilanz gezogen: 5,53 Kilometer hat Stroh in 59:32 Minuten in der winzigen Flugzeugtoilette zurückgelegt. Eine Leistung, die sportlich beeindrucken mag, bei vielen Usern aber auch Kopfschütteln auslöst. Immerhin blockierte der Passagier eine Stunde lang eine der ohnehin wenigen Bordtoiletten.
Die Kommentare schwanken zwischen Bewunderung und Kritik:
- "Gestört ... aber auch Respekt?"
- "Das ist echt nicht lustig."
- "Absolut unnötig."
- "Also, das ist die dümmste Idee, die ich heute gesehen habe."
- "Menschen sollten ihre Grenzen kennen."
Ein Nutzer bringt es schließlich treffend auf den Punkt: Die Jagd nach Likes, Reichweite und Aufmerksamkeit fördert oft fragwürdige Aktionen und begünstigt nicht selten auch Dummheiten: "Social Media macht solche Aktionen überhaupt erst möglich ...", kommentiert er.
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