Style 14.01.2017

Wieso man Parfum nie auf der Haut verreiben darf

Das sollten Sie beim Auftragen von Parfum beherzigen © Bild: Getty Images/iStockphoto/grinvalds/iStockphoto

Wer nach dem Auftragen automatisch seine Handgelenke aneinanderreibt, tut seinem Duft nichts Gutes.

Ein Spritzer auf den Hals und ein wenig auf die Handgelenke - so sieht die typische Parfum-Routine aus. Viele sprühen dabei zuerst nur eines ihrer Handgelenke ein und verreiben die Flüssigkeit anschließend mit dem anderen. Damit sich der Duft auf der Haut perfekt entwickeln kann, sollte man sich letzteres jedoch abgewöhnen.

Duftmoleküle werden zerstört

Denn beim Verreiben werden Duftmoleküle beschädigt oder gar zerstört, wodurch sich das Parfum nicht so entfalten kann, wie es eigentlich sollte. Profis sprühen den Duft aus 20 bis 30 Zentimeter Entfernung auf und lassen ihn kurz lufttrocknen.

Wie gut sich die Duftkomposition auf der Haut entwickeln kann, hängt auch von der zuvor verwendeten Körperpflege ab. Von stark parfümierten Lotionen ist abzuraten, da sich diese mit den Komponenten des Parfums vermischen. Komplett auf Körperbutter & Co. sollte man jedoch auch nicht verzichten. Ist diese unparfümiert, verlängert sie sogar die Haltbarkeit des Duftes, da die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt ist.

( kurier.at ) Erstellt am 14.01.2017