So sieht ein Sportmode-Shooting ohne Photoshop aus

So sieht ein Sportmode-Shooting ohne Photoshop aus
Six-Pack und muskulöse Arme sind keine Voraussetzung, um für Fitness-Bekleidung zu modeln.

Erst vor kurzem sorgte das

US-Label Arie für viele positive Schlagzeilen
, weil es komplett auf die Bearbeitung von Fotos verzichtet. Das amerikanische Magazin Runway Riot springt nun ebenfalls auf den "Body Positivity"-Trend auf.

Statt in einem Fitness-Editorial auf durchtrainierte Frauen zu setzen, hat man sich für Models jenseits von Size Zero entschieden. Mit-Initiatorin des Shootings war Iskra Lawrence, die bereits für Arie vor der Kamera gestanden ist. Auf die unretuschierten Fotos angesprochen sagte Lawrence: "Man muss jeden Tag Selbstachtung praktizieren, um eine positive Einstellung zu seinem Körper und sich selbst zu haben."

Fotografin Jen Plas wollte sofort dabei sein, als sie von der Idee hörte, Frauen in verschiedenen Kleidergrößen abzubilden: "Wir wollten nicht nur die natürliche Schönheit der Frauen zeigen, sondern auch deren Stärke und Charakter."

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