Style 15.03.2016

Ebay: Frau verdiente 40.000 Euro mit alter Kleidung

Darf es ein bisserl mehr am Konto sein? © Bild: /Tverdohlib/iStockphoto

Eine 21-Jährige kann sich dank der Plattform Luxus-Urlaube leisten und verrät ihre Tipps.

Sich neben der Schule ein kleines Extra-Taschengeld verdienen - das war der ursprüngliche Plan von Laura Rose. Die Britin sortierte kurzerhand ihren Kleiderschrank aus und stellte ihre alten Stücke auf Ebay.

In einem Interview mit der Website thesun.co.uk erzählt die 21-Jährige, dass ihr erster Verdienst über die Plattform gerade einmal 25 Euro betrug, den sie in neue Kleidung investierte. Laura fand Gefallen an diesem Hobby - und verdient mittlerweile genügend Geld für luxuriöse Urlaubsreisen.

Lukratives Business

Zuerst räumte die clevere Studentin auch die Kleiderschränke ihrer Familie und Freunde aus, schon bald kaufte sie selbst auf Ebay Kleidung und Schuhe, die sie anschließend gewinnbringend weiterverkaufte. Insgesamt 40.000 Euro sind so zusammengekommen, ihre clevere Verkaufsstrategie ermöglicht ihr mindestens drei Mal pro Jahr Urlaub auf der ganzen Welt zu machen. "Es braucht viel Zeit und Anstrengung, um damit erfolgreich zu sein. Aber es geht nur ums Durchhaltevermögen", erzählt die geschäftstüchtige Frau.

Ein halbes Jahr brauchte Laura, um aus einem kleinen Taschengeld ein lukratives Business zu machen: "Das ist nicht über Nacht passiert." Mittlerweile türmen sich bei ihr Zuhause Pakete mit verkaufter Kleidung, die sie noch wegschicken muss.

Tipps für erfolgreiches Verkaufen auf Ebay

Ihre Experten-Tipps, um auf Ebay gutes Geld zu verdienen: Einen sehr niedrigen Startpreis wählen, um Käufer anzulocken. Gute Ware sei das A und O, genauso wie hochwertige Fotos. Die Auktionen sollten um ca. sieben Uhr abends enden, da dann am meisten Personen online sind.

Außerdem sollte man auf Fragen schnell antworten, um gute Bewertungen zu bekommen. Wer kostenlosen Versand anbietet, ist besonders beliebt. Last but not least: Verkaufte Ware schnell versenden.

( kurier.at ) Erstellt am 15.03.2016