Style
28.05.2018

Designerin behauptet, dass Meghans Kleid eine Kopie war

Emilia Wickstead hat in der Kreation der Herzogin große Ähnlichkeiten zu ihren eigenen Entwürfen gesehen.

Meghan Markles luxuriöses Hochzeitskleid sorgt nach wie vor für Schlagzeilen - jedoch nicht nur für positive. Wie die Daily Mail nun berichtet, regt sich Modemacherin Emilia Wickstead darüber auf, dass die Givenchy-Kreation einem ihrer eigenen Entwürfe zum Verwechseln ähnlich sieht. "Das Kleid ist identisch zu einem von unseren", wird die Britin vom Klatsch-Portal zitiert. Bereits während der Trauung sollen einige Gäste angemerkt haben, dass der Look aussehe, wie einer aus Wicksteads Kollektion. "Wenn man ein simples Design wählt, sollte es perfekt sitzen. Ihr Hochzeitskleid war relativ weit", so Wickstead weiter.

Keine von beiden erfand den Schnitt

Ein Blick auf das besagte Hochzeitskleid zeigt: Ja, es sieht dem von Meghan Markle zum Verwechseln ähnlich. Jedoch haben weder Emilia Wickstead, noch Givenchy-Designerin Clare Waight Keller den minimalistischen Look mit U-Boot-Ausschnitt erfunden. Denn letztere ließ sich von den späten Arbeiten des Firmengründers Hubert de Givenchy inspirieren.  

Unterdessen hat Emilia Wickstead auf die Negativ-Schlagzeilen rund um ihre Aussagen mit einem offiziellen Statement reagiert: "Ich bin über die Kommentare, die in den vergangenen Tagen in der Presse und online aufgetaucht sind, sehr traurig. (...) Ich denke nicht, dass ihr Kleid eine Kopie von einem unserer Designs war. Ich habe den größten Respekt für Clare Waight Keller und das Haus Givenchy - eine große Inspirationsquelle für mich", so die Designerin.

Zuerst lästern und dann zurückrudern? Eine gute PR-Maßnahme könnte man meinen. Schließlich suchen derzeit unzählige Bräute nach einem Kleid im Stil von Meghan Markle.